Willicher Einrichtung darf sich künftig „Haus der kleinen Forscher“ nennen.

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Kindergartenleiterin Helga Schmitz zeigt Kindern, was man alles Spannendes beim Blick durchs Mikroskop sehen kann.

Kindergartenleiterin Helga Schmitz zeigt Kindern, was man alles Spannendes beim Blick durchs Mikroskop sehen kann.

Kurt Lübke

Kindergartenleiterin Helga Schmitz zeigt Kindern, was man alles Spannendes beim Blick durchs Mikroskop sehen kann.

Willich. "Haus der kleinen Forscher" - so darf sich DRK-Kindertagesstätte am Schickerhof in Wekeln nennen. Sie ist damit eine der ersten Kitas in der gesamten Region, die diese Auszeichnung bekommt. Damit wird das Engagement honoriert, mit dem sich das Team um die Förderung frühkindlicher Bildung in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik kümmert.

So experimentieren bereits Drei- bis Sechsjährige mit alltäglichen Materialien wie Strohhalmen, Pipetten, Trichtern, Knete und Luftballons. Dabei und beim Gespräch über die beobachteten Phänomene werden Naturwissenschaften und Technik für die Kinder erfahrbar. Daneben erwerben sie auch Sprach-, Lern- und Sozialkompetenzen und können ihre feinmotorischen Fähigkeiten weiterentwickeln.

Die Stiftung bildet Erzieherinnen entsprechend weiter

Die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" mit Sitz in Berlin fördert bundesweit spielerisch die Begeisterung der Mädchen und Jungen für naturwissenschaftliche und technische Phänomene bereits im Vorschulalter. Hierzu bildet die Stiftung die Erzieherinnen entsprechend weiter und stellt ihnen Materialien zur Verfügung.

"Haus der kleinen Forscher" gründete sich auf Initiative der Helmholtz-Gemeinschaft, von McKinsey & Company, der Siemens Stiftung und der Dietmar Hopp Stiftung. Letzterer ist auch als Mäzen des Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim und als Gründer des Software-Konzerns SAP bekannt. Gefördert wird die Aktion vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Ab nächste Woche darf sich der Wekelner Kindergarten nun mit einer entsprechenden Plakette schmücken. Diese wird am Donnerstag, 14. Januar, feierlich übergeben.

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