Anders als bisher vorgesehen, könne diese neue Mensa hinter der Turnhalle des Gymnasiums stehen und wäre so für beide Schulgemeinschaften sowie für Verwaltungsmitarbeiter gut erreichbar.

Willich. Der Antrag auf Veränderung der Mensakonzeption im St. Bernhard-Gymnasium steht auf der Tagesordnung, wenn sich nächste Woche der Schulausschuss trifft. Die Schulkonferenz hatte eine Frischeküche für die neue Mensa beantragt. Was aber die Kosten um etwa 700.000 Euro nach oben treiben würde, denn die bisherige Finanzplanung sah nur die Erwärmung von angelieferten Speisen vor. Kämmerer Willy Kerbusch signalisierte deshalb: "Das Limit bleibt bei 1,5 Millionen Euro."

Bei einem Informationsabend zum neuen Mensa-Konzept hatte Schulleiterin Beate Peters angekündigt, mit ihrem Realschul-Kollegen Hermann-Josef Müller über eine mögliche Kooperation sprechen zu wollen. Das würde die Kosten senken. In der Realschule steht im Sommer die Fertigstellung einer Mensa im Caterer-System an.

Realschul-Leiter kann sich Kooperation vorstellen

Einen ersten Gedankenaustausch zwischen Peters und Müller hat es mittlerweile gegeben. "Mein Kollege kann sich eine gemeinsam Mensa vorstellen", erklärte die Leiterin des Gymnasiums am Montag.

Anders als bisher vorgesehen, könne diese neue Mensa hinter der Turnhalle des Gymnasiums stehen und wäre so für beide Schulgemeinschaften sowie für Verwaltungsmitarbeiter gut erreichbar. Peters weist im Übrigen die Behauptung zurück, das Gymnasium habe sich bisher gegen eine gemeinsame Mensa mit der Realschule gewehrt.

Der Ausschuss tagt am Mittwoch, 17. Februar, 17.30 Uhr, im Schlosskeller.

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