Historischer Verein schaute sich Schloss Neersen an.

Tagung
Vor dem Neersener Schloss (v.l.) der Willicher Stadtarchivar Udo Holzenthal, aus dem Vorstand des Vereins Dr. Ulrich Helbach und Dr. Gisela Fleckenstein, der Vorsitzende Professor Dr. Heinz Finger, sein Stellvertreter Dr. Norbert Schloßmacher sowie Dr. Sigrid Lekebusch.

Vor dem Neersener Schloss (v.l.) der Willicher Stadtarchivar Udo Holzenthal, aus dem Vorstand des Vereins Dr. Ulrich Helbach und Dr. Gisela Fleckenstein, der Vorsitzende Professor Dr. Heinz Finger, sein Stellvertreter Dr. Norbert Schloßmacher sowie Dr. Sigrid Lekebusch.

privat

Vor dem Neersener Schloss (v.l.) der Willicher Stadtarchivar Udo Holzenthal, aus dem Vorstand des Vereins Dr. Ulrich Helbach und Dr. Gisela Fleckenstein, der Vorsitzende Professor Dr. Heinz Finger, sein Stellvertreter Dr. Norbert Schloßmacher sowie Dr. Sigrid Lekebusch.

Neersen. Zu seiner Herbsttagung hatten sich die Mitglieder des Historischen Vereins für den Niederrhein im Ratssaal des Neersener Schlosses eingefunden. Der Verein wurde 1854 gegründet und ist damit einer der ältesten rheinischen Geschichtsvereine.

Er hat sich das Ziel gesetzt, die Geschichte der Niederrheingebiete und des mittelalterlichen Bistums Köln zu erforschen und allen, die sich für die Vergangenheit der Rheinlande und der angrenzenden Gebiete interessieren, bekanntzumachen.

Zunächst begrüßte Bürgermeister Josef Heyes rund 70 Mitglieder im Schloss. Anschließend folgten zwei Vorträge, nämlich zur Kapelle Klein-Jerusalem durch Professor Dieter Wynands (Aachen) sowie zur Geschichte der Herrlichkeit Neersen durch Stadtarchivar Udo Holzenthal.

Nach einer Mittagspause im Ramshof ging es weiter. Brigitte Vander führte durch die Kapelle Klein-Jerusalem, das Schloss stellte der Stadtarchivar persönlich vor.

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