Der Stadtkulturbund hat wieder eine breite Palette zusammengestellt.

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Eine Szene aus „Schachnovelle“. Das Stück wird nächstes Jahr im Forum Corneliusfeld gespielt.

Eine Szene aus „Schachnovelle“. Das Stück wird nächstes Jahr im Forum Corneliusfeld gespielt.

Bernd Böhner

Eine Szene aus „Schachnovelle“. Das Stück wird nächstes Jahr im Forum Corneliusfeld gespielt.

Tönisvorst. Pünktlich zum Jahresbeginn legt der Stadtkulturbund (SKB) Tönisvorst seinen Abonnenten ein vorläufiges Programm für die kommende Spielzeit vor. Schon fest steht der Termin fürs Neujahrskonzert: Das wird am Dienstag, 4. Januar 2011, stattfinden. Anders als zunächst angegeben, steht das Orchester noch nicht fest. "Wir wissen noch nicht, welches es sein wird", sagt Peter Siegel, Vorsitzender des (SKB) im Gespräch mit der WZ. Vorgesehen war zunächst die Staatsphilharmonie Kaliningrad. Die überzeugte bekanntlich schon letzte Woche. Allerdings ist sich Siegel noch nicht sicher.

Die nächste Spielzeit beginn nach derzeitiger Planung am 9.Oktober mit dem Kriminalstück "Mörderische Phantasien". Zu sehen sein werden unter anderem Peter Fricke und Irene Clarin. Zu jedem guten Krimi gehört normalerweise ein Toter und ein Mörder. Dass es auch völlig ohne geht, wird in dem Stück von Bernard Slade bewiesen. Natürlich gibt’s Tote, aber die sind nicht tot.

Über das Leben eines Berliner Urgesteins

Weiter geht’s am 4. November mit einem musikalischen Bilderboten der besonderen Art. Behandelt wird das Leben des Berliner Urgesteins Heinrich Zille. Die Musik stammt aus der Feder von Horst Pillau. Zu erleben sind unter anderem Walter Plathe, Maria Mallé und Luise Schnittert. Das Ganze ist eine Produktion der Komödie am Kurfürstendamm in Berlin.

"Männerwirtschaft" im 21. Jahrhundert

Gelacht werden darf dann zur Komödie "Oskar und Felix" am 23. Februar 2011. Die Komödie in zwei Akten von Neil Simon stellt das seltsame Paar im 21.Jahrhundert vor. Zu sehen sind unter anderem Heinrich Schafmeister und Leonard Lansink. Vielen ist die Fernsehserie "Männerwirtschaft" mit den unvergessenen Tony Randall und Jack Klugman noch sehr präsent.

Schauspiel nach einer berühmten Novelle

Ebenfalls um eine Komödie handelt es sich bei dem Stück "Nie wieder arbeiten" von Horst Pillau, das am 9. April zu sehen ist. Damit ist das Abo-Programm auch abgeschlossen. Zuvor ist allerdings am 25. März noch das Schauspiel "Schachnovelle" zu sehen. Nach der gleichnamigen Novelle von Stefan Zweig, die 1942 erschien, spielen unter anderem Gerd Silberbauer, Franz Mey und Judith Steinhäuser.

Interessenten für ein Kultur-Abo können sich bereits jetzt beim Tönisvorster Stadtkulturbund am Kirchplatz 16 in St. Tönis vormerken lassen. Dieser ist zu erreichen unter der Telefonnummer 02151/994295, E-Mail: stadtkulturbund-toenisvorst@ online.de.

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