Dieses Mal geht es um haarige Jubiläen, Gewinne mit Milch und ein gelöstes Problem.

Problem gelöst: Die Hundeschule Breloer an der Schinkelshütte zwischen Neersen und Niederheide hat eine neue Zufahrt bekommen.
Problem gelöst: Die Hundeschule Breloer an der Schinkelshütte zwischen Neersen und Niederheide hat eine neue Zufahrt bekommen.

Problem gelöst: Die Hundeschule Breloer an der Schinkelshütte zwischen Neersen und Niederheide hat eine neue Zufahrt bekommen.

Jochen Moors ist neuer Präsident des Jugendkarnevalsvereins.

Nach der Siegerehrung mit NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel in Düsseldorf ging Christina Zens (2.v.r.) mit den Film-Zwillingen Jana und Sophia Münster („Hanni und Nanni“) auf eine Shoppingtour.

Salzburg, Bild 1 von 3

Problem gelöst: Die Hundeschule Breloer an der Schinkelshütte zwischen Neersen und Niederheide hat eine neue Zufahrt bekommen.

Willich/Tönisvorst. Regelmäßige Leser dieser Kolumne werden sich erinnern: Anfang Januar haben wir versprochen, in diesem Jahr möglichst fehlerfrei arbeiten zu wollen. Leider müssen wir nur zwei Wochen später bekennen, dass der erste Fehler schon passiert ist. In einem Artikel über ein Betriebsjubiläum im Willicher Friseursalon „Kiso Hairlounge“ steckten genau genommen gleich mehrere Ungenauigkeiten. Daher hier noch einmal gaaaanz langsam: Eta Kirchmair hat von Timo Torz, Geschäftsführer der Friseurinnung im Kreis Viersen, nachträglich zum 35. Meisterjubiläum den Silbernen Meisterbrief überreicht bekommen. Bei der Ehrung anwesend waren ihre Mutter Margot Sobottka (sie hatte das Geschäft in Willich 1963 gegründet), ihre Schwester Jutta Jäger-Sobottka sowie ihre Tochter Janine Kirchmair. Letztere hatte den ehemaligen Salon „Coiffeur Sobottka“ im April 2013 unter dem Namen „Kiso Hairlounge“ (abgeleitet von den Nachnamen Kirchmair und Sobottka) neu eröffnet. Eta Kirchmair und Jutta Jäger-Sobottka arbeiten in dem Familienunternehmen mit und sind unter anderem Ausbilder für den Nachwuchs. Alle drei Frauen sind Friseurmeisterinnen. Alles klar?

Ein kleiner Fehler mit dem Glücksklee

Zum Glück werden woanders auch Fehler gemacht. So erreichte vor wenigen Tagen eine E-Mail aus Willich die WZ-Redaktion, in der es um einen Karnevalstermin ging. Karten dafür könne man im Geschäft „Glücksklee“ in Wekeln kaufen, hieß es. Tags darauf kam die Korrektur: Der Laden heißt „Glückspilz“. Was immerhin nahe beieinander liegt.

Ein großer Glückspilz im Milch-Contest

Apropos Glückspilz: Christina Zens (12) aus Willich ist die Gewinnerin des landesweiten Kreativ-Wettbewerbs „Mädchen lieben Milch Contest“, der vom 25. September bis 15. Dezember 2013 stattgefunden hat. Ihre Fotogeschichte ist aus zahlreichen Einsendungen zum Thema „Mein Weg mit Milch“ ausgewählt worden. Die Siegerehrung fand jetzt mit NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel in Düsseldorf statt. Anschließend durfte Christina gemeinsam mit den bekannten Film-Zwillingen Jana und Sophia Münster aus „Hanni und Nanni“ auf eine Shoppingtour gehen. Weitere Preise: Ein professionelles Fotoshooting, eine Woche Schulmilch für die ganze Klasse sowie eine Milchaktion an Christinas Realschule in Osterath. „Der Wettbewerb hat einfach gut zu mir gepasst. Ich kann mir ein Leben ohne Milch und Kakao gar nicht vorstellen“, so die Zwölfjährige, die mit ihrer Familie auf einem Hof mit Milchkühen in Willich lebt. In ihrer Bewerbung hatte sie einen ganz normalen Tag auf dem elterlichen Hof beschrieben.

Ein langer Streit ist offenbar vom Tisch

Ein langer Streit kann wohl endgültig zu den Akten gelegt werden: Die neue Zufahrt zur Hundeschule von Nicole Breloer an der Schinkelshütte ist fertig und wird bereits genutzt. Im Oktober hatte die Stadt Willich ihre Genehmigung zum Bau erteilt, rund zwei Jahre nach dem ersten Antrag. Notwendig wurde die Zufahrt, da vor allem Nutzer der Hundepension an der Rückseite des Geländes einen nicht genehmigten Eingang nutzen. Bevor die Schotterstraße angelegt werden konnte, musste zunächst eine Hecke versetzt werden.

Ein alter Dichter ist immer noch fleißig

Der Mann ist wahrlich ausgelastet: HeimatdichterWilhelm Otto hat 53 Faxe mit Glückwünschen verschickt, jeweils mit einem passenden Gedicht zur Weihnachtszeit oder zum Jahreswechsel. Und er wird seine Altenheim-Tournee fortsetzen. „Ich bin für den Januar wieder fast ausgebucht“, sagt der 88-Jährige. Besonders die Zusammenarbeit mit dem Musiker Frank Scholten komme dabei sehr gut an. Er stehe in Verbindung mit 37 Heimen, in 23 hat er schon gelesen.

Ein Neuer beim Jugendkarneval und sein Warten auf die Feuertaufe

Der Jugendkarnevalsverein musste, bedingt durch den Wegzug von Clemens Schnitzler ins Maingebiet, längere Jahre ohne festen Präsidenten auskommen. Man konnte sich zwar auf vielfache Weise gut behaupten, doch nun hat man auch wieder einen festen Präsidenten. Und zumindest in hiesigen Karnevalskreisen keinen Unbekannten: Jochen Moors wurde vom Verein in diese Position gewählt. Erste Sporen konnte sich der Sicherheitsfachmann schon verdienen, doch die echte Premiere wird am Wochenende 18. und 19. Januar sein, wenn mit dem Kindernachmittag und dem Kinderprinzentreffen gleich zwei Veranstaltungen anstehen.

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