Freitag werden die Räume vielleicht gereinigt.

Rainer Ernzer, Pressesprecher der Deutschen Post.
Rainer Ernzer, Pressesprecher der Deutschen Post.

Rainer Ernzer, Pressesprecher der Deutschen Post.

Rainer Ernzer, Pressesprecher der Deutschen Post.

St. Tönis. Es geht nicht vorwärts bei der Post in St. Tönis. Die Filiale am Alten Mark ist immer noch nicht offen, immer wieder drehen potenzielle Kunden enttäuscht ab, die eigentlich ihre Postgeschäfte dort erledigen wollten.

Bekanntlich war dort eine rote Farbpatrone im Geld geplatzt und eine ziemliche Sauerei angerichtet. Jetzt muss sauber gemacht werden. "Wir wissen noch nicht, wie lange das dauert", bedauert Rainer Ernzer (Foto), Pressesprecher der Deutschen Post.

Am Freitag werde zwar gereinigt, aber ob man dann die elektronische Kasse wieder benutzen könne, sei fraglich. "Die rote Farbe ist gesundheitsgefährdend und hat möglicherweise auch die Elektronik lahm gelegt", erklärt der Post-Mann.

Wenn sich im Laufe des heutigen Freitag herausstelle, dass man das Geschäft nicht öffnen könne, denkt die Post über eine Ersatzfiliale nach. So etwas gibt es zum Beispiel in mobiler Form. Und: Die Briefe, die sich am Montagmorgen im Schließfach befanden, müssen neu verpackt werden. "Das ist Vorschrift", sagt Ernzer.

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