Eine Gruppe von bis zu 15 Leuten zog durch St. Tönis. Der Haupttäter soll mit russischem Dialekt gesprochen haben.

St. Tönis. Nach dem Banküberfall am Freitag sorgt nun eine weitere Fahndung der Polizei für Unbehagen und Gesprächsstoff in St.Tönis. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, genau gibt die Polizei den Tatzeitraum mit zwischen 1.10 und 1.30 Uhr an, war eine Gruppe von 10 bis 15 Leuten in der Innenstadt unterwegs. Zu dieser Gruppe sollen zwei Frauen gehören und ein junger Mann, der als 14 bis 16 Jahre alt, von schmaler Statur, mit blonden Haaren beschrieben wird.

Auf dem Wilhelmplatz ist diese Gruppe in dieser Nacht eine 21-jährige Tönisvorsterin angegangen. Die junge Frau ist von mehreren Personen geschlagen und getreten worden, sagt die Polizei.

Auf der Viersener Straße beleidigte und provozierte später offenbar die selbe Gruppe vier Menschen. Ein Täter hat im Laufe dieser Auseinandersetzung einem 21-Jährigen mit einer Flasche auf den Kopf geschlagen. Mit der beschädigten Flasche schlug der selbe Mann dann einen weiteren 21-Jährigen auf den Kopf. Die beiden jungen Tönisvorster erlitten Schnittwunden am Kopf und im Gesicht. Einer der beiden musste ins Krankenhaus.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise auf diese Gruppe und auf den Haupttäter geben können. Er soll etwa 1,60 Meter groß sein und mit russischem Dialekt gesprochen haben. Ein anderer hatte einen Rucksack bei sich.

Hinweise an die Kripo unter Telefon 02152 / 3770.

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