Alt- Willicher Parteichef unterstützt die Prävention.

Willich. „Die SPD Alt-Willich begrüßt die Bemühungen der CDU-Fraktion um bessere Sicherheit für die Bürger der Stadt Willich.“ So reagiert der Alt-Willicher SPD-Chef Marcus Mülders auf die aktuelle Diskussion. Seit Mitte 2011 habe man sich bereits ebenfalls mit dem Thema der vermeintlich steigenden Einbruchsfälle in Privathaushalten in allen Willicher Stadteilen beschäftigt. In der Prävention habe es jeder Wohnungs- bzw. Hauseigentümet selbst in der Hand, etwas zu unternehmen.

So böten zur besseren Sicherung von Türen und Fenstern Fachfirmen ihre Dienste an. Aber auch das eigene Verhalten sei entscheidend. So sollten Hauseingänge und Fenster auch während nur kurzer Abwesenheit verschlossen werden. Neben einer Sparbeleuchtung im Haus, sei es auch ratsam, einen guten Kontakt zu seinen Nachbarn zu pflegen.

 Nicht zuletzt böten dichte Bäume und Sträucher besonders in der Dunkelheit guten Sichtschutz für Einbrecher. Bei Haustürgeschäften gelte es, ein gesundes Maß an Misstrauen an den Tag zu legen.

Der Bürgermeister verweist auf die Polizei

Unterdessen hat auch die Stadtspitze reagiert und auf Vorbeugungstipps der Polizei hingewiesen. „Man kann doch eine ganze Menge dafür tun, die Einbrecher draußen stehen zu lassen“, betont Bürgermeister Josef Heyes, der sich mit einer ganzen Reihe von Bürger-Anfragen konfrontiert sieht.

Die Zahl der gescheiterten Einbruchsversuche steige. Bei der Kreispolizei gebe es Abend-Termine, an denen unabhängige Gruppenberatungen stattfinden. Die nächsten sind 13. Februar und 5. März. Hier sollte man sich anmelden unter Telefon 02162/3770.

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