Renovierung: Der Umbau des Willicher Bades läuft auf Hochtouren. Die Konturen sind schon zu erkennen.

Diese Animation zeigt, wie das Gelände und die Becken einmal aussehen werden. Die Konturen zeichnen sich bereits deutlich ab.
Diese Animation zeigt, wie das Gelände und die Becken einmal aussehen werden. Die Konturen zeichnen sich bereits deutlich ab.

Diese Animation zeigt, wie das Gelände und die Becken einmal aussehen werden. Die Konturen zeichnen sich bereits deutlich ab.

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Diese Animation zeigt, wie das Gelände und die Becken einmal aussehen werden. Die Konturen zeichnen sich bereits deutlich ab.

Willich. So langsam kann sich auch der Laie beim Blick auf die Baustelle vorstellen, wie das Freibad der Bütt ab Mai aussehen wird: Das neu aufgeteilte Bad verspricht ein völlig neues Plansch-Vergnügen mit Edelstahlbecken und "Urlaubsfeeling".

Das rund 1,30 Meter tiefe Erlebnisbecken bekommt einen Strömungskanal und mittendrin eine "Schaukelbucht", in der man durch gezieltes Hüpfen die Welle machen kann: eine Art Mini-Wellenbad. Angrenzend ein flacher "Strand"-Bereich, in dem man sich vom Wasser sanft umspülen lassen kann, außerdem Whirl-Liegen, eine kommunikationsfördernde Ecke mit Massage-Düsen - alles im Erlebnisbecken.

Das Aktionsbecken wird bei der Jugend der Renner

Das "Aktionsbecken" wird fraglos der Renner bei der Jugend werden: Eine 15-Meter-Breitrutsche von einem aufgeschütteten und modellierten Hügel herab macht elegant-rasante Rutschpartien möglich. Im anschließenden Becken kann dann je nach austauschbarer Geräte-Aufrüstung Wasserball, Wasser-Basketball und vieles mehr gespielt werden. Dahinter lockt das 25-Meter-Sportbecken die Schwimmer, die ungestört Bahnen ziehen wollen.

Ein ebenfalls komplett neuer, runder Planschbereich für die ganz Kleinen mit einer Wassertiefe von 0 bis 20 Zentimeter wartet mit sanften Düsen auf. Außerdem gibt’s neben einem Beton-Seehund einen Schiffchenkanal: Hier können künftige Kapitäne zur See schon mal Bötchen oder Ente zu Wasser lassen.

Das Wasserangebot wird von diversen kleinen Aufenthaltsbereichen mit Sitzsteinen, Palmen und Sonnenschirmen aufgelockert und abgerundet. Die Atmosphäre soll eben einen Hauch von Urlaub verströmen, auch farblich wird deshalb das ganze Areal sand- und damit strandähnlich angelegt.

Schon vorab kann man die Baustelle besichtigen

Wer sich schon vor der Freibad-Saison ein Bild von der neuen Bütt machen möchte, wird dazu bald Gelegenheit haben: Badmanagerin Simone Küppers hatte die Idee, Führungen "rund um die Baustelle" anzubieten. Dabei können die künftigen Besucher schon mal "ihre" neue Bütt aus der Nähe bestaunen. Die konkreten Termine für die Führungen werden gerade abgestimmt.

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