Unfall: Nach einer Kollision bei Wiesloch brennt der Laster von Brocker völlig aus.

Bei dem schweren Unfall auf der A6 brannte der Lkw (Bildhintergrund) aus Willich komplett aus, der oder die Insassen starben. Die Insassen des Transporters wurden schwer verletzt.
Bei dem schweren Unfall auf der A6 brannte der Lkw (Bildhintergrund) aus Willich komplett aus, der oder die Insassen starben. Die Insassen des Transporters wurden schwer verletzt.

Bei dem schweren Unfall auf der A6 brannte der Lkw (Bildhintergrund) aus Willich komplett aus, der oder die Insassen starben. Die Insassen des Transporters wurden schwer verletzt.

dpa

Bei dem schweren Unfall auf der A6 brannte der Lkw (Bildhintergrund) aus Willich komplett aus, der oder die Insassen starben. Die Insassen des Transporters wurden schwer verletzt.

Schiefbahn. Auf der A6 ist es am Mittwochmorgen zu einem schweren Unfall gekommen, bei dem mindestens ein Lkw-Fahrer aus Willich tödlich verletzt wurde. Der Laster war für die Hans Brocker KG unterwegs, die über ein großes Vertriebsnetz deutschlandweit Möhren ausliefert.

Der genaue Unfallhergang konnte nach Angaben der zuständigen Autobahnpolizei bisher nicht rekonstruiert werden. Wahrscheinlich ist, dass der Fahrer eines Transporters den Sattelschlepper bei einem Überholmanöver im Bereich der Ausfahrt Wiesloch/Rauenberg berührte und dieser daraufhin ins Schleudern kam. "Dann muss der Lkw-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben und gegen eine Schilderbrücke geprallt sein", sagte Harald Kurzer, Sprecher der Polizeidirektion Heidelberg, gegenüber der WZ.

Die Insassen des Transporters kamen verletzt ins Krankenhaus

Aus bisher ungeklärter Ursache fing der Lkw Feuer und brannte vollständig aus. Durch die starke Hitzeentwicklung wurde die Schilderbrücke stark beschädigt und drohte zeitweise einzustürzen, die Autobahn musste in beiden Richtungen stundenlang gesperrt werden.

Die Polizei vor Ort hatte zunächst damit gerechnet, dass auch ein Beifahrer in den Flammen zu Tode gekommen sein könnte. "Zeugen des Unfalls haben ausgesagt, eine zweite Person im Führerhaus gesehen zu haben", sagte Kurzer. Diese Vermutung hat sich nach WZ-Informationen allerdings nicht bestätigt, zudem sind die Lkw-Fahrer der Firma Brocker in aller Regel allein unterwegs.

Die beiden Insassen des Transporters wurden schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht, ihr Fahrzeug wurde bei der Kollision ebenfalls vollständig zerstört.

Die Geschäftsleitung der Hans Brocker KG wollte am Mittwoch keine Stellungnahme abgeben, da die Umstände des Unfalls noch nicht aufgeklärt seien. Hans-Jürgen Brocker, einer der Geschäftsführer, ist am Mittwoch aber sofort zur Unglücksstelle gefahren.

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