Student Dominik Lintjens absolviert im Willicher Fitness- und Gesundheitsstudio Halle 22 seine erste Praktikumsphase.

Dominik Lintjens (vorne) hat jetzt sein duales Bachelor-Studium mit praktischer Ausbildung in der Halle 22 begonnen. Damit ist er der 35. junge Mensch, der in der Halle 22 seine berufliche Laufbahn bei Studioleiter Thomas Mathes begonnen hat.
Dominik Lintjens (vorne) hat jetzt sein duales Bachelor-Studium mit praktischer Ausbildung in der Halle 22 begonnen. Damit ist er der 35. junge Mensch, der in der Halle 22 seine berufliche Laufbahn bei Studioleiter Thomas Mathes begonnen hat.

Dominik Lintjens (vorne) hat jetzt sein duales Bachelor-Studium mit praktischer Ausbildung in der Halle 22 begonnen. Damit ist er der 35. junge Mensch, der in der Halle 22 seine berufliche Laufbahn bei Studioleiter Thomas Mathes begonnen hat.

Halle 22

Dominik Lintjens (vorne) hat jetzt sein duales Bachelor-Studium mit praktischer Ausbildung in der Halle 22 begonnen. Damit ist er der 35. junge Mensch, der in der Halle 22 seine berufliche Laufbahn bei Studioleiter Thomas Mathes begonnen hat.

Willich. Er hat selber bis einschließlich U 19 bei Borussia Mönchengladbach Fußball gespielt und suchte dann eine Stelle, bei der er seine Leidenschaft Sport beruflich einsetzen konnte: Dominik Lintjens ist der „dienstjüngste“ Bachelor-Student, der im Willicher Fitness- und Gesundheitsstudio Halle 22 arbeitet. Derzeit absolviert er die erste Praktikumsphase seines dualen Bachelor-Studiums „Sportökonomie“ an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement.

Lintjens ist bereits ausgebildeter Physiotherapeut

Der 25-Jährige „setzt“ das Studium auf eine abgeschlossene Ausbildung als Physiotherapeut. Für seinen Praktikumsplatz in der Halle 22 hat er sich bewusst entschieden: „Ich habe das Betreuungskonzept, mit dem hier jedes Mitglied begleitet wird, über eine Freundin aus Wekeln kennengelernt. Solche Strukturen finde ich sehr gut, weil sie jedes Mitglied in seiner spezifischen Situation weiterbringen. Das kenne ich aus anderen Fitness-Studios nicht“, meint er.

Die Gesundheitsorientierung in der Halle 22 sei sehr ausgeprägt. Ihm gefällt die Herangehensweise der Trainer: „Wir werden ja dazu angehalten, auf die Leute zu zugehen und zu sehen: Was hast du erreicht, wo stehst du und wie kann es besser werden?“

Auch das altersgemischte Publikum – vom Teenager bis zur über 90-Jährigen – findet er interessant: „Man stellt sich auf jedes Mitglied anders ein und sieht, wo er oder sie optimal trainiert“. Die Fitness-Branche kennt Lintjens auch aus einer anderen Perspektive: Er hat einen Schüleraustausch in den USA gemacht. Sein dortiger Gastvater ist Sportanwalt und „die Geräte in den Fitness-Studios sind Hightech. Da kann die Halle 22 mit den beiden chip-gesteuerten Milon-Zirkeln und der Geräteausstattung auf höchstem Niveau mithalten“, so Lintjens.

Für Studioleiter Thomas Mathes ist die Perspektive, mit der Lintjens an die Arbeit herangeht, eine gute Ergänzung zu den bisherigen Bachelor-Studenten – die Halle 22 hat schon 23 Studenten betreut sowie zwölf Azubis „Fitness-Kaufleute“. „Dominik hat sich gut ins Team eingefügt und wird in den dreieinhalb Jahren, in denen er studiert und bei uns arbeitet, sicher noch einige gute Ideen einbringen“, meint Mathes.

Der neue Mitarbeiter hat konkrete Pläne: „Ich möchte jetzt erst einmal mein Studium mit guten Ergebnissen absolvieren. Danach möchte ich in die USA gehen und mit meinem Gastvater zusammenarbeiten“, sagt er – denn der baut gerade einen neuen Fußballverein auf. Für diesen Verein möchte Dominik Lintjens arbeiten und eine Partnerschaft mit Borussia Mönchengladbach zum Beispiel im Bereich der Talentförderung für junge US-Spieler aufbauen. nomi

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