SPD schlägt vor, alte Tablet-Computer zur Verfügung zu stellen.

SPD schlägt vor, alte Tablet-Computer zur Verfügung zu stellen.
Willicher Ratsmitglieder bekommen demnächst neue iPads. Die alten Geräte könnten nach einen Vorschlag der SPD an Jugendzentren und Bildungseinrichtungen gehen.

Willicher Ratsmitglieder bekommen demnächst neue iPads. Die alten Geräte könnten nach einen Vorschlag der SPD an Jugendzentren und Bildungseinrichtungen gehen.

Dohmen

Willicher Ratsmitglieder bekommen demnächst neue iPads. Die alten Geräte könnten nach einen Vorschlag der SPD an Jugendzentren und Bildungseinrichtungen gehen.

Willich. Im vergangenen Oktober hat die SPD-Fraktion auf Initiative des stellvertretenden Parteivorsitzenden Lukas Maaßen um Überprüfung gebeten, ob es sinnvoll, technisch sowie rechtlich möglich ist, die nach fünf Jahren abgeschriebenen iPads der Ratsmitglieder und sachkundigen Bürger an Bildungseinrichtungen und Jugendzentren der Stadt zur Verfügung zu stellen.

Mit der Einführung des digitalen Rates erhält jedes Ratsmitglied sowie jeder sachkundiger Bürger für die digitale Rats- und Ausschussarbeit auf Leihbasis ein iPad. Ein Austausch dieser Geräte ist Anfang der nächsten Wahlperiode geplant. Die Geräte müssen dann, so zumindest ist es vorgesehen, entweder an die Stadt zurückgegeben oder können zum Restwert erworben werden.

Die SPD möchte, dass alle Geräte zurückgegeben werden müssen und anschließend städtischen Bildungseinrichtungen und Jugendzentren zur Verfügung gestellt werden. Anders als bei herkömmlichen Desktop-Computern werde die aktuelle Technik in fünf Jahren noch nicht veraltet sein. „Richtig eingesetzt, kann das iPad den Unterricht bereichern“, ist sich Maaßen sicher. „Die iPads können in halben Klassensätzen zusammengestellt und temporär von einzelnen Lerngruppen gezielt für bestimmte Unterrichtsinhalte genutzt werden“, ergänzt Markus Gather, schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

Wie die Bereitstellung der Geräte organisiert werden kann, solle die Verwaltung in Zusammenarbeit mit den Bildungseinrichtungen bzw. Jugendzentren ausarbeiten. Red

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