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Fischstäbchen, Salat, Kartoffelbrei – die Mädchen lassen es sich in der Mensa einer Ganztagsschule schmecken.

Fischstäbchen, Salat, Kartoffelbrei – die Mädchen lassen es sich in der Mensa einer Ganztagsschule schmecken.

Fischstäbchen, Salat, Kartoffelbrei – die Mädchen lassen es sich in der Mensa einer Ganztagsschule schmecken.

Willich. Die Offene Ganztagsschule bleibt heißbegehrt, die Anmeldezahlen sind weiterhin hoch – es wird also eng. Zum Glück existiert ein Beschluss, wonach kein Kind abgewiesen werden soll.

Entscheidungsbedarf bestand an der Schiefbahner Astrid-Lindgren-Schule, der Schule Willicher Heide und der Grundschule Wekeln. Der Jugendhilfeausschuss billigte die Vorschläge der Verwaltung und stimmte einer fünften Gruppe in Wekeln zu, wie sie bereits im vergangenen Jahr, befristet auf ein Schuljahr, beschlossen worden war.

Willicher Heide: 58 Kinder in zwei Gruppen

Auch an der Astrid-Lindgren-Schule wird es bei 119 angemeldeten Kindern eine fünfte Gruppe geben. Die räumlichen Voraussetzungen wird die Schule schaffen.

An der Schule Willicher Heide ist der Run auf einen Platz in der Offenen Ganztagsschule ebenfalls groß. Bei 58 Anmeldungen reichen zwei Gruppen nicht mehr aus. Doch die Stadt möchte Kosten sparen und der Ausschuss stimmte zu: So wird es im kommenden Schuljahr unverändert zwei Gruppen geben. Für die zusätzlichen Kinder soll eine halbe Stelle eingerichtet werden, möglichst besetzt durch eine Berufspraktikantin.

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