Es herrscht Vorfreude auf die neue Saison mit Michael Schanze.

Sabine Mroch bleibt Vorsitzende des Festspielvereins. Auch sie freut sich auf die Rückkehr von Michael ´Schanze.
Sabine Mroch bleibt Vorsitzende des Festspielvereins. Auch sie freut sich auf die Rückkehr von Michael ´Schanze.

Sabine Mroch bleibt Vorsitzende des Festspielvereins. Auch sie freut sich auf die Rückkehr von Michael ´Schanze.

Sabine Mroch bleibt Vorsitzende des Festspielvereins. Auch sie freut sich auf die Rückkehr von Michael ´Schanze.

WZ-Archiv, Bild 1 von 2

Sabine Mroch bleibt Vorsitzende des Festspielvereins. Auch sie freut sich auf die Rückkehr von Michael ´Schanze.

Neersen. „Wir haben keinen Grund zu klagen“, sagte die Vorsitzende Sabine Mroch – und die Mitglieder des Vereins Festspiele Schloss Neersen sehen es offenbar genauso: Fast der komplette Vorstand stellte sich bei der Jahreshauptversammlung zur Wiederwahl, alle Kandidaten wurden in ihren Ämtern bestätigt. Konkret handelt es sich um Sabine Mroch, ihre Stellvertreterin Birgit Fliege, Kassierer Michael Dieker und die Beisitzer Bernd-Dieter Röhrscheid, Marco Jütten und Klaus Mathies. Ausgeschieden ist Beisitzer Uli Winkler, der sich verstärkt in anderen Ehrenämtern engagiert.

Geschäftsführerin Doris Thiel hatte beim Geschäftsabschluss 2015/16 mal wieder „auf den Cent genau gearbeitet“, lobte Sabine Mroch. Der sehr erfolgreichen Spielzeit 2016 soll eine ebenso erfolgreiche Spielzeit 2017 folgen.

Das neue Programm ist in diesen Tagen an die treuen Festspiel-Besucher als Klapp-Flyer geschickt worden. „Honig im Kopf“ und „Der zerbrochene Krug“ (mit Michael Schanze) sind die „Knaller“ der kommenden Freilichtsaison, die unter dem Motto „Vergeben – Vergessen – Verzeihen“ steht.

Einer Anregung bei der Versammlung will der Vorstand jetzt folgen. Gewünscht wurden nämlich eine zusätzliche Veranstaltung gemeinsam mit den Mitgliedern des Ensembles. Bisher gibt es nur beim Abschlussfest die Gelegenheit, sich näher kennenzulernen. „Wir werden jetzt prüfen, welcher Termin in Frage kommt“, so Sabine Mroch.

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