Leser freuen sich über treue Freunde und Verwandte, Hilfe von der Stadt, freundliche Betreuer und schöne Fotos.

 Danke sagt Margrit Münch „im Namen unserer Gruppe, die in der Residenz (Vorst-Awo) stattfindet“. Sie wendet sich in ihren Zeilen ausdrücklich an Christa Thomaßen (im Bild) und Gundel Schny: „Ihr betreut uns super!“
Danke sagt Margrit Münch „im Namen unserer Gruppe, die in der Residenz (Vorst-Awo) stattfindet“. Sie wendet sich in ihren Zeilen ausdrücklich an Christa Thomaßen (im Bild) und Gundel Schny: „Ihr betreut uns super!“

Danke sagt Margrit Münch „im Namen unserer Gruppe, die in der Residenz (Vorst-Awo) stattfindet“. Sie wendet sich in ihren Zeilen ausdrücklich an Christa Thomaßen (im Bild) und Gundel Schny: „Ihr betreut uns super!“

Lübke, Kurt (kul)

Danke sagt Margrit Münch „im Namen unserer Gruppe, die in der Residenz (Vorst-Awo) stattfindet“. Sie wendet sich in ihren Zeilen ausdrücklich an Christa Thomaßen (im Bild) und Gundel Schny: „Ihr betreut uns super!“

Willich/Tönisvorst. „Vielleicht können Sie Hildegard Meyer aus Anrath mit in die Reihe der Helden des Alltags setzten?“ Diese Frage hat die Mönchengladbacherin Gabriele Jansen-Krähe im Rahmen der WZ-Danke-Aktion gestellt und diese Geschichte erzählt: „Meine Mutter und Frau Meyer kennen sich jetzt schon seit 70 Jahren (meine Mutter ist 82 Jahre alt, Frau Meyer wird im kommenden Mai 90). Beide, gebürtig aus Schlesien, kennen sich aus Breslau und haben sich auf der Flucht aus den Augen verloren, aber in Anrath wieder gefunden, wo meine verstorbene Großmutter Frau Meyer mit in ihren ohnehin großen Haushalt aufgenommen hat.“

Aus dieser Zeit resultiere eine große Verbundenheit mit der Familie, schreibt Gabriele Jansen-Krähe. Ihre Mutter, Ursula Jansen, sei seit mehreren Jahren krank und stark in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt. Sie kann das Haus nicht mehr verlassen. „Jeden Sonntag, wirklich bei Wind und Wetter, kommt Frau Meyer mit ihren knapp 90 Jahren und besucht meine Mutter. Sie erzählt dann, was es Neues in Anrath gibt und ist so eine willkommene Verbindung zur Außenwelt.“

Hildegard Meyer sei eine begnadete Bäckerin, habe so manchen Kuchen, Suppen und sonstige Spezereien geliefert. „Auch bei den zahlreichen Krankenhausaufenthalten meiner Mutter war Hilla immer zur Stelle.“ Alle das, betont Gabriele Jansen-Krähe, sei nicht selbstverständlich. „Ich finde, wenn einer in diesem Alter immer noch so treu ist und die Strapazen auf sich nimmt, das wäre doch sicherlich eine öffentliche Danksagung wert?“ Die Redaktion hat diese Frage mit einem klaren Ja beantwortet.

Tatkräftige Unterstützung durch die Töchter

Marlies Peters aus Vorst hat, als sie von dem Danke-Aufruf in der WZ las, diese Zeilen an die Redaktion formuliert: „Ich bin 73 Jahre alt und habe einen Mann, der seit einem Jahr pflegebedürftig ist. Er leidet an einem schweren Krebsleiden. Meine Mädels und ich haben versprochen, unseren Vater hier zu Hause zu pflegen. Darum möchte ich, auch im Namen meines Mannes, einmal für die tatkräftige Unterstützung unserer Mädels Sabine und Astrid ganz herzlich Danke sagen.“

Super Betreuung in der Residenz in Vorst

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Erleichterung für Zugreisende in Anrath

Seit fünf Jahren gehört die Danke-Aktion für die Redaktion Willich/Tönisvorst zum Jahreswechsel dazu. Wir berichten über Menschen, die anderen für geleistete Hilfe, Aufmerksamkeit oder Trost und Beistand öffentlich danken möchten. So bekommen die sonst unbekannten Helden des Alltags einen Namen.

Manfred Fabianke aus Anrath dankt für einen Dienst „am Allgemeinwohl“. Jahrzehntelang habe die Buslinie Krefeld-Bockum-Anrath von der Ortsmitte Anraths kommen „einen Halt auf dem Anrather Bahnhofsgelände vermieden.“ Auf der Brückenstraße war ihre nächste offizielle Haltestelle. Erst dort konnten die Fahrgäste aussteigen, die mit dem Zug weiterfahren wollten.

„So mussten diese Personen unnötigerweise, zum Teil mit erheblichem Gepäck, erst einmal 150 bis 200 Meter zu den Bahngleisen zurücklegen, obwohl auf der Haltestellenseite kein durchgehender Bürgersteig vorhanden ist.“ Gefährlich sei zudem das Überqueren der stark befahrenen Landstraße zwischen Anrath und Vorst gewesen. Der ein oder andere Zug war Betroffenen „vor der Nase weggefahren“.

Die Situation hatte Fabianke Sachbearbeiter Armin Printzen im Technischen Rathaus in Neersen erläutert. Dieser hat reagiert und Manfred Fabianke daher Grund zur Freude: Die Buslinie 054 bringt nun die Fahrgäste, die mit den Zügen weiterfahren wollen, unmittelbar an die Bahngleise. „Mit der neuen Regelung haben Herr Printzen bzw. die Stadt Willich und die Krefelder Verkehrs AG vielen Fahrgästen das Leben erheblich erleichtert.“

Gruß an freundliche und hilfsbereite Hausmeister

Omid Schaffa, der in Alt-Willich lebt, drückte seine Dankbarkeit gegenüber dem Senioren-PC-Club Anrath aus, „dass ich ehrenamtlich arbeiten darf. Ich habe viel Deutsch gelernt“. Er dankt auch den Hausmeistern des Heims für Asylbewerber in Willich, Am Bahnhof 2. „Sie sind freundlich und helfen uns immer.“

Familiäre Kundenbetreuung ist eine Wohltat

Auch Hans J. und Marianne Bieniek, eine treue Begleiterin der WZ-Danke-Aktion, haben sich gemeldet. In regelmäßigen Abständen hätten sie als Alt-Willicher im Jahr 2012 Schiefbahn besucht, „um die Ergebnisse unseres Jahresablaufes in Fotos festzuhalten“.

Mit dem Chip der Digitalkamera „zaubern uns die Mitarbeiter von Foto Naus die schönsten Fotos besonderer Begebenheiten, Feiern, Reisen, Landschaften, Gruppenfotos, Familienfotos, sogar Porträts“. Marianne Bieniek dankt für die persönliche Kundenbetreuung („eine seltene Wohltat“) und für die Geduld bei der Sichtung und Bestellung der Bilder.

Sie nennt aus dem Familienbetrieb Naus ausdrücklich „Elke und Rainer, Marie Luise Haas,Martina Müllers, Gina Guarino“ und dankt schließlich auch der kleinen EmmaNaus, „die schon mit ihren zwölf Jahren Eindruck auf die Kunden macht“. Die Wartezeit auf die Fotos verbringen die Bienieks „gegenüber im KaffeeArt bei Helga Warminski mit einer Tasse Kaffee und dem berühmten Stück Stachelbeer-Bisquit-Torte“.

Zeilen eines dankbaren Vater

Danke zu sagen ist Jakob Heisters aus Vorst auch ein Bedürfnis. Er möchte seiner Tochter Sabine Heisters-Bones und ihrer Familie mit Herbert, Nina und Niklas in Anrath Danke sagen. 2012 sei kein gutes Jahr für ihn gewesen, schreibt der Vorster. Er zählt drei Krankenhausaufenthalte auf („Herz, gebrochener Fuß“). Seine Tochter sei immer für ihn da gewesen, „selbst im Schock-Raum hielt sie stundenlang meine Hand. Liebe Sabine, dafür hab’ Dank. Dein Vater Jakob Heisters.“

Dankeschön an die Angehörigen des Hubertusstifts

Wilhelm Otto meldet sich aus dem Hubertusstift in Schiefbahn. „Allen Angehörigen des Hauses, die es sich zur Aufgabe machen, Tag und Nacht in liebevoller Arbeit uns alte Menschen auf unserer letzten Lebensstraße zu begleiten“, dankt er und fügt hinzu: „Ich danke dem Bürgermeister, Herrn Josef Heyes, und der Stadtverwaltung für ihr Bemühen, aus mir tatsächlich einen sächsischen Schiefbahner zu machen.“

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