Auch wenn nicht das echte Pop-Quartett aus Schweden auf der Bühne stand – das Viersener Publikum feierte begeistert mit.

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Der Disko-Glamour vergangener Tage lebte für kurze Zeit wieder auf.

Der Disko-Glamour vergangener Tage lebte für kurze Zeit wieder auf.

HS

Der Disko-Glamour vergangener Tage lebte für kurze Zeit wieder auf.

Viersen. In den 70er und 80er Jahren haben Agnetha, Anni-Frid, Benny und Björn aus Schweden, besser bekannt als Abba, Musikgeschichte geschrieben und Millionen von Fans begeistert.

Am Samstagabend kehrte dies alles für 90 Minuten zurück: Die Show "Abbafever" war der erste große Musikabend in der Festhalle im neuen Jahr.

Und sie kam an, denn rund 600 Besucher "fieberten" mit. Zwar hatten alle einen Sitzplatz, doch das Abba-Flair erlebt man stehend intensiver. Und so war auch rasch die kleine Fläche vor der Glitzerbühne mit Fans besetzt.

Ein Dutzend Musiker begeisterte das gemischte Publikum. Die "68er" waren ebenso gekommen, wie die Jüngeren, die offensichtlich einmal "Abba live" erleben wollten, auch wenn es nur eine Kopie war, aber eine durchaus gute Kopie. Tom Luca, Dominique Lacasa, Jasmin Vandell und Max Marcus Fritsch verkörperten die Pop-Idole von einst, die Kazina-Show-Company setzte die tänzerischen Akzente und suchte im Saal auch den direkten Kontakt zum Publikum.

Und als dann ein Superhit wie "Dancing Queen" erklang, herrschte in der Festhalle Ekstase pur. Auch nach Jahren ist die Pop-Musik aus Schweden herzerfrischend, als wären die Songs erst gestern geschrieben worden Fast jedes Stück wurde mitgesungen, ob "Waterloo", "Super Trouper" oder "Gimme Gimme Gimme".

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