In Hessen gab es tolle Schlagzeilen für ein Theater aus Viersen.

Viersen. In den vergangenen Tagen wurde wieder viel geflüstert. Die WZ hat es wie immer zusammengetragen:

Gute Aussichten für Dülkener Verein

Peter Vogels, Vorsitzender vom VVV (Verkehrs-und Verschönerungsverein Dülken) blickt zuversichtlich nach vorn. 2010 wird der Verein 110 Jahre alt. In seinem Besitz ist der Dülkener Stadtgarten, in dem in den vergangenen Jahren viel geschehen ist.

Und der 2012 genau 100 Jahre alt wird. Die Stadt Viersen hat die Pflage im Rahmen eines Vertrages mit dem VVV übernommen. Der heutige Stadtgarten hatte in über neun Jahrzehnten noch zwei andere Namen, nämlich Kaiser-Wilhelm-Park und Volksgarten.

Archiv im Netz: Wen oder was zeigen die Fotos?

Das Archiv der Stadt Viersen ist eine wahre Fundgrube für Heimatforscher. Doch nicht nur textlich wird die Heimat-und Stadtgeschichte dokumentiert, sondern auch auf mehr als 15 000 Fotos. Allerdings ist bei zahlreichen Bildern, die dem Archiv zur Verfügung gestellt wurden, nicht klar, wer oder was abgebildet wurde.

Der Verein für Heimatpflege veröffentlicht auf seiner Internetseite eine große Zahl dieser Fotos. In jedem Monat kommen drei neue Fotos hinzu. Man sollte sich mal einklicken: http://www.heimatverein-viersen.de.

Seniorentheater kommt in Hanau groß raus

Das Seniorentehater "Die Zeitlosen" aus Viersen nahm im hessischen Hanau an den 25. Internationalen Amateurtheatertagen teil - und erhielt in der lokalen Presse eine bemerkenswerte Schlagzeile: "Sex and the City - aus der schönen Provinz Viersen".

Lese-Hilfe für Grundschüler gesucht

Apropos Senioren: Die werden als Lese-Helfer gesucht. Wer Grundschulkindern beim Lesetraining in Viersen unterstützen möchte - an einem Vormittag in der Woche -, der kann sich ab sofort bei der Initiatorin Andrea Deitmer melden. Sie ist zu erreichen unter Tel. 02162/80685.

Früher Tierpark, heute Schule

Vor 75 Jahren wurde auf dem Gelände der heutigen Johannes-Kepler-Realschule der Süchtelner Tierpark eingeweiht. Es war ein städtischer Tierpark mit Affen, Rehen und Meerschweinchen. Zur Wasserversorgung benutzte man das Kondenswasser der Gasanstalt, das zuvor in den Kanal geflossen war.

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