Schule: Ab Mittwoch wird der Verkehr wieder dichter. Bei reinen Blechschäden sollte die Unfallstelle zügig geräumt werden.

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Ab morgen sind wieder mehr Kinder und Jugendliche auf den Straßen unterwegs: Die Ferien sind vorbei.

Ab morgen sind wieder mehr Kinder und Jugendliche auf den Straßen unterwegs: Die Ferien sind vorbei.

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Ab morgen sind wieder mehr Kinder und Jugendliche auf den Straßen unterwegs: Die Ferien sind vorbei.

Kreis Viersen. Trotzt Eisglätte und Schneefall hat die Kreispolizei Viersen gestern positive Nachrichten verlauten lassen: Kreisweit hätten sich nur drei witterungsbedingte Unfälle ereignet, die alle glimpflich verlaufen seien.

Dennoch mahnen die Beamten zur Vorsicht, da das Thermometer auch in den kommenden Tagen keine Anstalten macht, höhere Temperaturen anzuzeigen. Hinzu kommt, dass morgen die Schule wieder beginnt - was eine Zunahme des Autoverkehrs sowie viele Fußgänger und Radfahrer bedeutet.

"Bei dieser Glätte kann es zu Wartezeiten zwischen einer und anderthalb Stunden kommen, ehe die Kollegen am Unfallort sind."

Bernd Klein von der Polizei über "Bagatellunfälle"

Wer sich derzeit auf die Straße begibt, sollte laut Polizei unter anderem Folgendes beachten: Autofahrer sollten ihr gesamtes Fahrzeug von Schnee und Eis befreien, um sich und andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden. Auch tagsüber sollte das Licht eingeschaltet sein, denn: "Lichtfahrer sind sichtbarer", so ein Polizei-Slogan.

Das gilt auch für Radler. Zu beachten ist, dass herkömmliche Dynamos bei Schnee und Eis teilweise nicht funktionieren. Reflektierende Kleidung sorgt zusätzlich für eine bessere Sichtbarkeit - auch bei Fußgängern und Joggern.

Kommt es zu einem so genannten Bagatellunfall - also nur Blechschäden - rät die Polizei, sofort das Warndreieck aufzustellen, die Unfallstelle zügig zu räumen und die beteiligten Wagen an die Seite zu fahren, damit der Verkehr wieder fließen kann. "Bei dieser extremen Glätte kann es zu Wartezeiten zwischen einer und anderthalb Stunden kommen, ehe die Kollegen am Unfallort sind", sagt Polizeikommissar Bernd Klein. Die Unfallbeteiligten sollten ihre Daten austauschen und die Versicherungen informieren.

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