Am Hohen Busch wurden neue Anlagen für Beachvolleyball und Basketball übergeben.

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Wie am Meer: Am Hohen Busch gibt es ein Beachvolleyballfeld.

Wie am Meer: Am Hohen Busch gibt es ein Beachvolleyballfeld.

Siemes

Wie am Meer: Am Hohen Busch gibt es ein Beachvolleyballfeld.

Viersen. Der Hohe Busch entwickelt sich immer mehr zum Viersener Freizeitzentrum Nummer eins. Passend dazu eröffnete am Sonntag Bürgermeister Günter Thönnessen ein neues Beachvolleyballfeld sowie eine Basketballanlage. "Das ist für Freizeitsportler geradezu ideal", sagte Thönnessen.

Rund 40 000 Euro haben die beiden Anlagen gekostet, die aus Mitteln der Sparkassenstiftung finanziert wurden. Die Stadt brachte viel Eigenleistung ein. Neun mal 18 Meter ist das Beachvolleyballfeld groß. 40 Zentimeter hoch ist die Sandschicht, die für eine besondere Atmosphäre sorgt.

Davon konnten sich die ersten Sportler bei einem Turnier mit sieben Mannschaften überzeugen. Das 13 mal 24 Meter große Basketballfeld verfügt über einen Tartanbelag. Es soll von der SG Dülken für ausgedehnte Trainingseinheiten genutzt werden.

Damit sei das grüne Herz der Stadt noch weiter gewachsen, sagte Thönnessen. Es sei ein Naherholungszentrum für die ganze Familie. Der Bürgermeister erinnerte an das Nordic-Walking-Zentrum, die Drachenwiese und die Spiellandschaft Dülken. Hinzu kämen Sehenswürdigkeiten wie Bismarckturm, Labyrinth oder das Wildgehege.

In Kürze, so kündigte Thönnessen an, soll mit dem Bau von 260 naturnahen Stellplätzen begonnen werden. Damit werde sich die Parkplatzsituation rund um den Hohen Busch deutlich verbessern.

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