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Die ehrenamtlichen Mitarbeiter verabschieden sich zusammen mit Hans-Georg Strompen von der Kreisverwaltung (links) den Fachdienstleiter Peter Förtsch (3.v.l.) in den Ruhestand.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter verabschieden sich zusammen mit Hans-Georg Strompen von der Kreisverwaltung (links) den Fachdienstleiter Peter Förtsch (3.v.l.) in den Ruhestand.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter verabschieden sich zusammen mit Hans-Georg Strompen von der Kreisverwaltung (links) den Fachdienstleiter Peter Förtsch (3.v.l.) in den Ruhestand.

Kreis Viersen. Der Fernmeldedienst des Kreises Viersen hat sein 50-jähriges Bestehen gefeiert. Im Rahmen einer Übung in der Unterkunft in Viersen-Robend blickten die 25 ehrenamtlichen Helfer zurück. Gleichzeitig verabschiedeten sie sich zusammen mit Hans-Georg Strompen von der Kreisverwaltung (Foto, l.) den Fachdienstleiter Peter Förtsch (3.v.l.) in den Ruhestand. Der Viersener Förtsch, der die Einheit seit 1997 ehrenamtlich leitet, hatte viel Freizeit investiert.

Zu seinen Aufgaben zählte neben der Helferwerbung und Fuhrparkpflege die Modernisierung und Umstellung des Fernmeldedienstes auf neue Kommunikationstechniken. Während seiner 14-jährigen Leitung übte Förtsch einmal im Monat mit seiner Einheit. Wie werden Funkverbindungen aufgebaut? Wie wird Feldkabel verlegt? Wie kann die Kommunikation im Krisenfall aufrecht erhalten werden? Jährliche Großübungen mit Fernmeldeeinheiten der Kreise Kleve und Wesel, dem DRK und der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk rundeten die Ausbildungsarbeit ab. Nach seiner Verabschiedung wird Förtsch weiter als Helfer mitarbeiten. Nachfolger von Förtsch wird der Tönisvorster Carsten Sommer. Der Fernmeldedienst des Kreises Viersen wurde 1960 aufgestellt. Von 1972 bis 1995 war er in der Trägerschaft des Bundes, danach übernahm der Kreis erneut die Zuständigkeit.

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