Die Tischler-Innung sprach in der Aula des Berufskollegs Dülken ihre 21 neuen Gesellen aus dem Kreis Viersen los.

Für diese „Outdoor-Küche“ wurde Moritz Danners von der Tischler-Innung ausgezeichnet.
Für diese „Outdoor-Küche“ wurde Moritz Danners von der Tischler-Innung ausgezeichnet.

Für diese „Outdoor-Küche“ wurde Moritz Danners von der Tischler-Innung ausgezeichnet.

Reichartz

Für diese „Outdoor-Küche“ wurde Moritz Danners von der Tischler-Innung ausgezeichnet.

Kreis Viersen. Für Berufsschullehrer Werner Daniels war am Sonntag ein besonderer Tag. Der 64-Jährige war nach 32 Jahren im Prüfungsausschuss der Tischler-Innung im Kreis Viersen zum letzten Mal an der Lossprechungsfeier beteiligt, die am Sonntag in der Aula des Berufskollegs Dülken durchgeführt wurde. Als Dank erhielt er die Silberne Ehrennadel der Handwerkskammer Düsseldorf.

Im Mittelpunkt standen am Sonntag auch 21 junge Männer, die von Robert Hellmann, dem Obermeister der Tischler-Innung im Kreis Viersen, in den Gesellenstand erhoben wurden. Jahresbester Prüfling ist Benedikt Teckenburg aus Nettetal, der seine Prüfungen mit den Noten Eins im praktischen und Zwei im theoretischen Teil bestand. Platz zwei belegte Moritz Danners (Viersen) vor Christian Strerath (Krefeld).

Die Kreativität des Handwerks ist wichtig für den Mittelstand

Moritz Danners gewann außerdem den Wettbewerb „Die gute Form“, bei dem die Gesellenstücke nach ihrem Design beurteilt wurden. Danners’ Outdoor-Küche gefiel den Juroren am besten. Jens Pelzer aus Tönisvorst bekam für seinen Schreibtisch den zweiten Preis. Christian Strerath erreichte mit seinem Schreibsekretär Platz drei.

Die Bestnoten standen bei der Lossprechungsfeier aber nicht im Mittelpunkt. „Jedes Gesellenstück hat Ausstrahlung und zeigt eigenverantwortliches Arbeiten im Sinne von alltagstauglichen Kombinationen“, sagte Gisela Werner, Leiterin des Berufskollegs Dülken.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk betonte in seiner Festrede, wie wichtig die Kreativität des Handwerks für den Mittelstand im Kreis Viersen sei. „Das Handwerk ist einzigartig, und mit einem solch guten Nachwuchs ist es mir um die Zukunft nicht bange“, so Optendrenk.

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