Das Landeskommando Nordrhein-Westfalen hatte seine erste Regionalkonferenz im Viersener Kreishaus durchgeführt.

Kreis Viersen. "Ein kontinuierlicher Dialog ist notwendig, um einander zu verstehen und die Einsatzfähigkeiten besser einschätzen zu können." Das sagte Andreas Budde, Technischer Dezernent beim Kreis Viersen, beim Bundeswehr-Kongress in Viersen.

Das Landeskommando Nordrhein-Westfalen hatte seine erste Regionalkonferenz im Viersener Kreishaus durchgeführt. Thema war die zivil-militärische Zusammenarbeit im Regierungsbezirk Düsseldorf, die neu strukturiert wurde. Die Verbindungskommandos auf Bezirks- und Kreisebene tauschten sich mit den "Blaulicht-Organisationen" des Kreises Viersen aus.

Zusammenarbeit "beispielhaft für das ganze Land"

"Die Bundeswehr war bei Schadenslagen von regionalem Ausmaß eine unersetzliche Hilfe, wenn sie auch nie eine Zuständigkeit im Katastrophenschutz hatte", sagte Kreisbrandmeister Klaus-Thomas Riedel im Forum des Kreishauses.

Riedel zu den Offizieren: "Obwohl die Bundeswehr immer mehr im Ausland im Einsatz ist, hoffen wir, dass wir sie auch künftig bei Großschadensfällen um Hilfe bitten können." Die von Vertrauen geprägte Zusammenarbeit zwischen Kreisverbindungskommando und Krisenstab sei "mustergültig" und "beispielhaft für das ganze Land".

Oberst Jürgen Bergmann: "Wir sind auf dem richtigen Weg in unserer zivil-militärischen Zusammenarbeit."

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