Beim Löschzug St. Tönis standen Beförderungen auf der Tagesordnung.

Die beförderten Feuerwehrleute (v.l.): Christian Ullmann, Löschzugführer Hans-Gerd Wolters, Raphael Quast, Christoph Schmitz, Florian Todam, Ralf Sielaff, Lars van den Heuvel, Timo Dombrowski, Wehrführer Rolf Peschken, Frank Meier, Jonas Kohnen und Jens Griese.
Die beförderten Feuerwehrleute (v.l.): Christian Ullmann, Löschzugführer Hans-Gerd Wolters, Raphael Quast, Christoph Schmitz, Florian Todam, Ralf Sielaff, Lars van den Heuvel, Timo Dombrowski, Wehrführer Rolf Peschken, Frank Meier, Jonas Kohnen und Jens Griese.

Die beförderten Feuerwehrleute (v.l.): Christian Ullmann, Löschzugführer Hans-Gerd Wolters, Raphael Quast, Christoph Schmitz, Florian Todam, Ralf Sielaff, Lars van den Heuvel, Timo Dombrowski, Wehrführer Rolf Peschken, Frank Meier, Jonas Kohnen und Jens Griese.

Feuerwehr

Die beförderten Feuerwehrleute (v.l.): Christian Ullmann, Löschzugführer Hans-Gerd Wolters, Raphael Quast, Christoph Schmitz, Florian Todam, Ralf Sielaff, Lars van den Heuvel, Timo Dombrowski, Wehrführer Rolf Peschken, Frank Meier, Jonas Kohnen und Jens Griese.

St. Tönis. 165 Einsätze hat der Löschzug St. Tönis im vergangenen Jahr absolviert – 24 weniger als im Jahr zuvor. Dabei gab es lediglich 21 klassische Brandeinsätze, hinzu kamen 17 Alarme (Vorjahr 13) über Brandmeldeanlagen. Diese Zahlen standen jetzt im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung im Schulungsraum des Feuerwehrgerätehauses an der Mühlenstraße.

Löschzugführer Hans-Gerd Wolters begrüßte unter anderem Rolf Peschken, den Leiter der Tönisvorster Gesamtwehr. Der bedankte sich in einem Grußwort bei allen Mitgliedern des Löschzuges für deren Einsatz. Aktuell hat der Löschzug 62 aktive Mitglieder sowie 18 in der Ehrenabteilung.

Ein Einsatz in der Fleischfabrik Abbelen blieb in Erinnerung

Den Jahresbericht trug Schriftführer Markus Hergett vor. An größeren Einsätzen sind ein Dachstuhlbrand an der Mühlenstraße sowie der Brand in der Produktion bei Abbelen in Vorst in Erinnerung geblieben. Am Ostermontag musste die Gesamtwehr ebenfalls zu Abbelen ausrücken – Ammoniak war im Gebäude durch ein Leck ausgetreten.

Die technischen Hilfeleistungen, die den Hauptanteil der Einsätze ausmachen, entwickelten sich weitgehend unauffällig – schwere Verkehrsunfälle mit aufwändigen technischen Rettungen waren nicht dabei.

Es dominierte vielmehr das „Standardgeschäft“: klassische kleinere technische Hilfeleistungen, Wasserschäden, Ölspuren, Unterstützungen des Rettungsdienstes und eine halbierte Anzahl bei den Verletzten Personen hinter verschlossener Tür – hier sank die Zahl der Einsätze von 23 auf 11.

Der im September eingeweihte neue Rüstwagen konnte schnell in den Dienst genommen werden und verbesserte die Einsatzmöglichkeiten der Gesamtwehr. Das Vorgängerfahrzeug wurde nach 24 Jahren außer Dienst gestellt.

Zur Vertiefung der Ausbildung besuchten die Feuerwehrangehörigen viele Lehrgänge und Seminare. 28 reguläre Dienstabende und 26 Sonderdienste fanden statt.

Eine Reihe von Wehrleuten freute sich über Beförderungen

Nach dem erfolgreichen Besuch verschiedener Aus- und Fortbildungslehrgänge gab es folgende Beförderungen: Marcel Heese, Raphael Quast und Florian Todam zum Oberfeuerwehrmann, Christoph Schmitz zum Hauptfeuerwehrmann, Lars van den Heuvel und Timo Dombrowski zum Unterbrandmeister. Im Bereich der Führungskräfte wurden Christian Ullmann zum Oberbrandmeister, Ralf Sielaff zum Hauptbrandmeister und Jens Griese zum Brandoberinspektor befördert. Der aus der Jugendfeuerwehr gekommene Jonas Kohnen erhielt seine Dienstgradabzeichen als Feuerwehrmann. Red

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer