Die Tönisvorster Feuerwehr musste diverse Gefahrenstellen beseitigen.

Mit der Kettensäge wurde die Zeder zerkleinert. Foto Feuerwehr
Mit der Kettensäge wurde die Zeder zerkleinert. Foto Feuerwehr

Mit der Kettensäge wurde die Zeder zerkleinert. Foto Feuerwehr

Mit der Kettensäge wurde die Zeder zerkleinert. Foto Feuerwehr

Tönisvorst. Auch die Tönisvorster Feuerwehr hat nach dem Sturm Bilanz gezogen. Sie musste am Donnerstag mehrere Einsätze am Nachmittag und am Abend fahren. Gegen 15.45 Uhr wurde der Löschzug Vorst der Freiwilligen Wehr zur St. Töniser Straße gerufen. Eine gut 20 Meter hohe Tanne drohte auf die Fahrbahn zu stürzen. Die Kräfte sperrten die Straße ab. Kurze Zeit später fiel der Baum tatsächlich um, allerdings in einen Garten.

Eine stattliche Zeder war auf ein Haus gefallen

Kurz nach 22 Uhr rückte der Löschzug St. Tönis zur Schelthofer Straße aus. Im Garten eines Einfamilienhauses war eine stattliche Zeder auf das nebenstehende Mehrfamilienhaus gefallen. Von einer Drehleiter aus wurde der Baum per Kettensäge zerkleinert. Spezialist vor Ort war Löschzugführer Hans-Gerd Wolters, von Beruf Gärtenmeister.

Noch während dieses Einsatzes ging eine weitere Meldung ein: Diesmal fuhren die Helfer zur Düsseldorfer Straße in der Nähe der Markant-Tankstelle gerufen. Auch hier war ein Baum das Problem. Er war auf die Landstraße zwischen St. Tönis und Oedt gefallen und lag quer auf der Straße gefallen. Ein Wagen war gegen das Hindernis gefahren und musste abgeschleppt werden, Verletzte gab es aber nicht. Die Feuerwehr beseitigte den Baum. Während des Einsatzes war die Landstraße an dieser Stelle, knapp hinter dem Kreisverkehr, komplett gesperrt. Red

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