Sechs Mitglieder hören auf. Für sie gab es Präsentkörbe und Anekdoten.

Sie wurden verabschiedet: (v.l.) Jörg Eloo, Rainer Lennartz, Manfred Thevissen und Toni Schepers. Ganz rechts: Vorsitzender Jürgen Beyer.
Sie wurden verabschiedet: (v.l.) Jörg Eloo, Rainer Lennartz, Manfred Thevissen und Toni Schepers. Ganz rechts: Vorsitzender Jürgen Beyer.

Sie wurden verabschiedet: (v.l.) Jörg Eloo, Rainer Lennartz, Manfred Thevissen und Toni Schepers. Ganz rechts: Vorsitzender Jürgen Beyer.

Verein

Sie wurden verabschiedet: (v.l.) Jörg Eloo, Rainer Lennartz, Manfred Thevissen und Toni Schepers. Ganz rechts: Vorsitzender Jürgen Beyer.

Tönisvorst. Der Bürgerbusverein Tönisvorst hat auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung aktuelle Zahlen bekanntgegeben: „Wir sind im Jahr 2013 insgesamt 62 000 Kilometer gefahren und haben 21 000 Fahrgäste sicher von A nach B befördert“, so der Vereinsvorsitzende Jürgen Beyer. „Seit dem Start des Vereins im Dezember 1999 haben wir insgesamt 331 000 Fahrgäste gezählt.“

Trotz vieler Lacher kam auch Wehmut auf

Doch der Jahresbericht beinhaltete nicht nur Zahlen, auch die Veranstaltungen zur Mitgliederwerbung wurden erwähnt. Es konnten einige neue Fahrer gewonnen werden. Beyer dankte allen Aktiven für die geleistete Arbeit. „Nicht nur Fahrstunden, sondern auch organisatorische Arbeiten sind notwendig, um den Bus sicher und zuverlässig anbieten zu können.“

Geschäftsführer Wolfgang Schouten verabschiedete sechs Fahrer mit launigen Worten vom aktiven Dienst und hatte über jeden ein „Anekdötchen“ parat. Trotz der Lacher kam Wehmut auf. Jörg Eloo, Wolfgang Laville, Rainer Lennartz, Toni Schepers, Manfred Thevissen und der erkrankte Wilfried Schmidt wurden mit einem Präsentkorb verabschiedet.

Der Vorsitzende ehrte die nicht mehr im Fahrdienst tätigen Mitglieder Kurt Kniely und Günter Schneider mit der Ehrennadel des Dachverbandes Pro Bürgerbus NRW, die auch dem für die Bürgerbusvereine zuständigen Rolf Hartmann von der SWK verliehen wurde.

Bürgermeister Thomas Gossen lobte die Arbeit des Vereins und die ehrenamtliche Bereitschaft der Mitglieder den Fahrdienst von morgens bis abends sicher zu stellen. Keine selbstverständliche Leistung, die man nicht genug anerkennen kann.

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