Der Gladbach Andreas Tölzer kann überzeugen.

Mönchengladbach. Die Asse des Deutschen Judo-Bundes (DJB) sind beim World-Masters in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku mit Licht und Schatten ins neue Wettkampfjahr gestartet. Vize-Weltmeister Andreas Tölzer errang dabei die Bronze-Medaille und konnte gegen die versammelte Welt-Elite überzeugen.

Der Vizeweltmeister des 1. JC Mönchengladbach unterlag erst im Halbfinale dem Weltranglisten-Zweiten Islam El Shehaby aus Ägypten und verpasste damit die Neuauflage des Weltmeisterschaftsfinale mit dem französischen Superstar, Weltmeister Teddy Riner. Ein Trost blieb ihm. Im Verlauf des Turniers bezwang er unter anderem den Weltmeister in der offenen Klasse, den Japaner Daiki Kamikawa. Gold gab es für den Franzosen Riner, Silber für den Ägypter Islam El Shehaby.

In allen sieben Gewichtsklassen, sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern, starteten jeweils die sechzehn weltbesten Judoka. Für Deutschland waren bei den Männern zwei Athleten qualifiziert – Olympiasieger Ole Bischof und eben Andreas Tölzer. Bei den Frauen waren es sogar sechs Kämpferinnen. Red

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