Das Team von Karel Lang bezwingt Frankfurt.

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Im Eishockey Regionalliga-Spiel der Grefrather EG gegen Darmstadt zeigte Jan Stockschneider (GEG) vollen Einsatz vor dem Tort des Gegners aus Hessen.

Im Eishockey Regionalliga-Spiel der Grefrather EG gegen Darmstadt zeigte Jan Stockschneider (GEG) vollen Einsatz vor dem Tort des Gegners aus Hessen.

WZ-Archiv

Im Eishockey Regionalliga-Spiel der Grefrather EG gegen Darmstadt zeigte Jan Stockschneider (GEG) vollen Einsatz vor dem Tort des Gegners aus Hessen.

Grefrath. Endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis für die geschundenen Gemüter der immer weniger werdenden Eishockey-Fans der Grefrather EG: Am späten Sonntag Abend gab es für die GEG einen 10:3 (1:1, 8:1, 1:1)-Erfolg gegen das B-Team der Frankfurter Löwen. Zuletzt hatte es fünf Niederlagen an der heimischen Niers gegeben.

Die Gäste hatten zunächst kein Erbarmen mit den Grefrathern, bei denen Trainer Karel Lang nicht an der Bande stehen konnte. Den „Hexer“ plagte ein Hexenschuss. Er wurde von GEG-Manager Edgar Teuber vertreten. Der hatte wohl in der ersten Drittelpause die richtigen Worte für sein bis dahin schlapp auftretendes Team gefunden. Auf einmal funktionierte es nämlich.

Kevin Neumüller glich zum 2:2 aus. Die Grefrather zogen bis zum Drittelende wie im Rausch auf 9:2 davon. Die Torschützen der GEG waren Kevin Neumüller (2), Julius Bauermeister (2), Dennis Swinnen (2), Sascha Schmetz, René Reuter, Richard Kajer und Thomas Müller. Die GEG belegt nun in der Oberliga-Qualifikation unter den acht Mannschaften mit drei Punkten hinter Essen (12), Kassel (7) und Neuss (5) Rang fünf der Tabelle. Die ersten sechs Mannschaften qualifizieren sich sicher für die dritte Liga 2014/15. B.F.

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