Grefrath. Vor dem Eishockey-Heimspiel am Freitag, 24. Januar,  gegen den Neusser EV (20 Uhr) musste der Vorstand der Grefrather EG erst einmal die Fan-Gemüter beruhigen. Der Gedankenaustausch in einer Grefrather Pizzeria verlief konstruktiv und sachlich. Ein Punkt war der Eintrittspreis von zwölf Euro für einen Sitzplatz, den viele Fans für die gebotenen Leistungen für zu hoch halten, aber ligaweit eher unter dem Durchschnitt liegt.

Auf dieses Geld ist man bei der GEG angewiesen. Große Sorgen hat man vor der Partie gegen Neuss nicht, das seine beiden starken amerikanischen Gastspieler Mario Mjelleli und Danny Wood verlor, die kurzfristig wieder in die USA zurückgekehrt waren. Nun haben die Neusser zu wenige Spieler, um noch drei Blöcke aufzustellen. Am Samstag geht es für die GEG zu den Kölner Haien, die ihren bisher einzigen Punkt in Grefrath geholt hatten. B.F.

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