Grefrath. Im letzten Spiel in der Vorrunde der Eishockey-Regionalliga hat die Grefrather EG die erwartet leichte Aufgabe gegen den GSC Moers souverän gelöst. Die Grafschafter wurden mit 14:3 (5:1, 4:1, 5:1) förmlich aus der Halle geschossen und konnten froh sein, nicht noch höher verloren zu haben. Vor 248 Zuschauern begann das Team von Trainer Karel Lang mit viel Tempo und Elan. Denn mit einem Sieg war sogar noch der dritte Platz in der Endabrechnung vor dem ESV Darmstadt möglich.

Trotzdem dauerte es bis zur 10. Spielminute, bevor die Heimmannschaft mit 1:0 in Führung ging. Die Gäste waren nur ein Spielball für den mit hoher Konzentration spielenden Phoenix. Erst beim Stande von 5:0 erzielten sie in der Schlussminute des ersten Drittels ihren ersten Treffer.

Auch im Mittelabschnitt ließen die Blau-Gelben nicht nach und versuchten, jede Chance zu einem Torschuss zu nutzen. Mit 4:1 gewannen sie auch dieses Drittel deutlich. So ging der Phoenix als sicherer Sieger in das Schlussdrittel. Es spricht für die Moral der Grefrather, dass sie auch in diesem Drittel nicht nachließen und weiter Eishockey mit hohem Tempo spielten.

Moers war dem Wirbel der Blau-Gelben nie gewachsen. Die GEG-Tore erzielten: Gerrit Ackers (2), Rene Reuter (3), Sascha Schmeetz (2), Karl Stetz, Jan Stockenschneider, Andy Davies, Jerome Baum, Andreas Bergmann, Karsten Reimann (2). In 14 Tagen beginnt die Oberliga-Qualifikationsrunde. Die Kooperationsgemeinschaft Krefelder EV / Preussen trifft dabei auf Herford. Die Lokal-Derbies mit der Grefrather EG um den Oberliga-Verbleib finden im März (16. und 30.) statt. kjw/BF

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