Kartoffeln, Möhren, Zwiebeln und viel Grün sind eine gute Basis.

Leckere Eintöpfe gibt es in zahlreichen Varianten.
Leckere Eintöpfe gibt es in zahlreichen Varianten.

Leckere Eintöpfe gibt es in zahlreichen Varianten.

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Leckere Eintöpfe gibt es in zahlreichen Varianten.

Niederrhein. Man nehme: einen großen Topf und eine gute Portion Kreativität, um leckere Sachen darin zusammen zu kochen. Die Rede ist von einem Eintopf, der wärmt und lecker ist und zudem als leichte Variante weder den Geldbeutel noch das „Hüftgold“ der Weihnachtstage belastet.

Gemüse ist stets der Grundstoff, aus dem diese leichten Eintopf-Träume sind. Eine gute Basis sind Kartoffeln, Möhren, Zwiebeln und viel sättigendes Grün. Resteverwerten ist hier kein schlechtes Rezept.

Zuerst eine Variante, die nach Mittelmeer-Urlaub duftet, fit macht, für gute Laune sorgt und nicht belastet. Sechs große Kartoffeln in etwas Wasser gar kochen, pellen und vierteln. Drei verschiedenfarbige Paprikaschoten entkernen und in nicht zu kleine Stücke zerteilen. Eine Zucchini ebenfalls zerkleinern, Knoblauch (drei oder vier Zehen) hacken. Eine Zwiebel achteln und in die einzelnen Teile zerlegen.

Bei den Zutaten kann man je nach Geschmack variieren

Alles in eine ofenfeste Form füllen. Mit Basilikum, Oregano, Salz und Pfeffer würzen. Mit Olivenöl beträufeln, ein wenig Wasser aufgießen und einige Tropfen Balsamico-Essig und Zitronensaft dazugeben. Nun im Rohr rund 30 Minuten backen. Dazu schmecken knackiges Brot oder Reis.

Für die Traditionalisten die Suppen-Variante: Drei kleine Kartoffeln, eine Kohlrabi, eine kleine Pastinake, eine Zwiebel, eine halbe Fenchel-Knolle und eine kleine Sellerie-Knolle waschen, putzen, schälen und in nicht zu kleine Stücke schneiden. Sie können von diesen Zutaten auch einige weglassen oder austauschen, je nachdem, was der Kühlschrank bietet. Alles in einen großen Topf geben und mit Brühe auffüllen.

Das Gemüse sollte nicht ganz bedeckt sein mit der Flüssigkeit. Dann würzen mit Lorbeerblättern, etwas Rosmarin und Zitronen-Thymian, einer Prise geriebenem Koriander, Salz und Pfeffer. Alles bissfest garen und mit Würstchen-Stücken von Frankfurtern oder Mettenden anreichern. Es schmeckt aber auch ohne . . .

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