Im Stadtgebiet werden im Sommer und im Herbst eine Reihe von Straßen saniert.

Spätestens im Herbst wird die Schützenstraße ausgebaut.
Spätestens im Herbst wird die Schützenstraße ausgebaut.

Spätestens im Herbst wird die Schützenstraße ausgebaut.

Burghardt

Spätestens im Herbst wird die Schützenstraße ausgebaut.

Nettetal. Genervt sind die Anwohner der maroden Schützenstraße in Kaldenkirchen schon lange: Als „Pfützenstraße“ verspotteten sie die holprige Einbahnstraße. Doch Abhilfe ist in Sicht: Die Technische Beigeordnete Susanne Fritzsche versprach im Betriebsausschuss Nette-Betrieb am Donnerstagabend die Sanierung.

Allerhand Aufgaben vor der Brust hat das städtische Dienstleistungsunternehmen Nette-Betrieb, vor allem der Geschäftsbereich Tiefbau: Straßen und Kanäle sind zu sanieren. Und die Liste der Maßnahmen ist lang.

Neue Fahrbahndecke für Leuther Straße in den Sommerferien

Wirtschaftswege und Wevelinghofer Straße werden auf Teilstrecken erneuert, Schächte und Kanäle – zum Beispiel zwischen Caudebec-Ring und Flothend – saniert. Im Bereich Poelvenn und Plankenheide wird die Kanalisierung im Spülbohrverfahren erfolgen: Dabei werden die Rohre großenteils unterirdisch verlegt, ohne dass die gesamte Strecke aufgebuddelt werden müsste.

Kurzfristig ist noch die Leuther Straße in Kaldenkirchen dazugekommen: Schon in den Sommerferien wird die Fahrbahndecke von der Ampelkreuzung bis zur Kreuzung Herrenpfad erneuert. Vor allem im Bereich der Bahnhofsunterführung hat der Schwerlastverkehr Spurrillen hinterlassen. Kosten: rund 185 000 Euro.

Rund doppelt so teuer wird es wohl an der Schützenstraße: Hier nämlich ist laut Fritzsche der „Ausbau des kompletten Straßenkörpers“ durchzuführen. „Spätestens in den Herbstmonaten“ sollen die Baumaßnahmen beginnen. Offensichtlich im Vertrauen darauf hat ein Anwohner der Schützenstraße das gemalte Schild wieder entfernt, das eine Zeit lang am Rand prangte: „Pfützenstraße“. jbh

In Breyell wird die Friedhofskapelle nach und nach weiter renoviert. Einige Maßnahmen sind teilweise schon fertig, etwa Innenanstrich und Renovierung eines Raumes für die Arbeiten der Bestatter. Die mussten zeitweise auf dem Flur die Särge für die Beerdigung vorbereiten.

Die Freiwillige Feuerwehr Breyell und der Turmverein wurden im Ausschuss für ihr Engagement gelobt: Die Wehr trägt mit Eigenleistungen zur Sanierung ihres Gebäudes bei, der Förderverein Alter Kirchturm brachte über 200 000 Euro für den Erhalt des Lamberti-Turms auf.

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