Jürgen Boyxen wünscht sich mehr Kommunikation.

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Beim Neujahrsempfang der Nettetaler CDU ehrte Partei-Vorsitzender Jürgen Boyxen (links) langjährige Mitglieder. 50 Jahre dabei sind (v.r.) Karl Lehnen, Hermann Josef Müller und Alois Hackenbruch.

Beim Neujahrsempfang der Nettetaler CDU ehrte Partei-Vorsitzender Jürgen Boyxen (links) langjährige Mitglieder. 50 Jahre dabei sind (v.r.) Karl Lehnen, Hermann Josef Müller und Alois Hackenbruch.

Beim Neujahrsempfang der Nettetaler CDU ehrte Partei-Vorsitzender Jürgen Boyxen (links) langjährige Mitglieder. 50 Jahre dabei sind (v.r.) Karl Lehnen, Hermann Josef Müller und Alois Hackenbruch.

Nettetal. „Noch stärker auf die Bürger zugehen, zuhören, mit den Bürgern reden“, will die Nettetaler CDU. Das sagte Partei-Vorsitzender Jürgen Boyxen beim Neujahrsempfang der Christdemokraten. Dazu konnte er im Haus Germes-Josten (Hinsbeck) mehr als 100 Mitglieder und Freunde begrüßen.

Als es um die Jugendamts-Entscheidung ging, habe die CDU bewusst auf einen Fraktionszwang verzichtet. Boyxen verhehlte nicht, dass die Diskussionen nicht immer harmonisch gewesen seien: „Selbstverständlich hat es auch harte Worte und manchmal fehlendes Verständnis für die jeweils andere Meinung gegeben. Wichtig ist jedoch, dass wir diesen Weg des Miteinanderringens genau so gegangen sind, wie wir es getan haben.“

Für 2011 stehe die Konsolidierung des Haushalts und die Schulstruktur-Debatte im Vordergrund. Im Arbeitskreis Schule und Bildung in der von der CDU initiierten Zukunftswerkstatt habe sich die CDU mit Lehrern, Schulleitern und Eltern unterhalten, um die Möglichkeiten künftiger Schulentwicklung zu erörtern. Boyxen: „Sachargumente vor Machtkalkül, das ist die Richtschnur unseres Handelns.“

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