Karsten Janz brachte in der Rolle des Nachtwächters Lokales und Amüsantes zur Sprache. Das begeisterte das Publikum und den Sitzungspräsidenten.
Karsten Janz brachte in der Rolle des Nachtwächters Lokales und Amüsantes zur Sprache. Das begeisterte das Publikum und den Sitzungspräsidenten.

Karsten Janz brachte in der Rolle des Nachtwächters Lokales und Amüsantes zur Sprache. Das begeisterte das Publikum und den Sitzungspräsidenten.

Lübke, Kurt (kul)

Karsten Janz brachte in der Rolle des Nachtwächters Lokales und Amüsantes zur Sprache. Das begeisterte das Publikum und den Sitzungspräsidenten.

Kaldenkirchen. Dreimal vor ausverkauftem Saal spielen zu dürfen, zeugt von Qualität und hohem Niveau. Und das hat die Spielgemeinschaft Kolping einmal mehr bewiesen. Mehr als 80 Aktive standen am Samstag im Saal „Zur Mühle“ auf der Bühne. Die zwei weiteren Bunten Abende am kommenden Wochenende sind ebenfalls ausverkauft.

Nachtwächter, Roter Stift und die „Gangster“ unterhalten bestens

Nach dem Erwachen des Hoppeditzes und dem Einzug des Elferrats führte Sitzungspräsidenten Hans-Willi Lehnen durch ein fünfstündiges Programm, das allen Erwartungen gerecht wurde. Nach den Tanzmariechen mit der gelungenen Darbietung „Seemannsgarn“ kam Karsten Janz als „Eisbrecher“ in der Rolle des „Nachtwächters“ auf die Bühne und brachte Lokales und Amüsantes zur Sprache.

Er stellte er sich die Frage, ob wohl die Fördergelder der „Hölle West“ fälschlicher Weise nicht an Christian Wagner, sondern an Christian Wulff überwiesen wurden. Ein weiterer Garant der guten Laune war „Der rote Stift“ (Thomas van Oyen), der im letzten Jahr erstmalig das Programm bereicherte.

Marilyn Monroe lebt auf, Achnes Kasulke bietet eine glänzende Rede

Als „Gangster“ ließen die Tänzer der Kolpingtanzgruppe mit einer Revueshow Marilyn Monroe gleich zweimal aufleben. Zwei Klempner (Michael Janz und René Peters) sorgten mit Gesang und Rede für beste Unterhaltung. Musikalisch „mal ungelenk, mal fit“ ging es dann mit der Gruppe „Anti Rost“ weiter im Programm. Jan (Hans-Leo Bontenackels) und Jonas (Hans-Bernd Peters) beanspruchten mit ihrem Zwiegespräch und gelungener Mimik jeden Lachmuskel.

Die „Kellergeister“ brachten mit ihrer Tanzshow „Samstag Nacht“ den Saal zum Kochen. Für ein weitere Stimmungshoch sorgten die Kolping „All Stars“, die mit für Aufführung „Gand Prix“ tosenden Beifall erntete. Zu vorgerückter Stunde forderte Achnes Kasulke (Annette Esser) mit ihrer grandiosen Rede jedes Zwergfell. Sie kam aus der Halle Oberhausen und hatte schon fünf Auftritte hinter sich. Am Ende hatte sich alle Arbeit und Mühe der Macher mehr als gelohnt. Es war ein genialer Abend! tz

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