In der Honschaft Nette wurde ein historisches Wegekreuz aufgestellt.

Pfarrer Johannes Quadflieg (l.) weihte das Wegekreuz feierlich ein. Mit dabei (v. r.): Günter Mertens sowie die Anwohner Margret und Leo Höfer.
Pfarrer Johannes Quadflieg (l.) weihte das Wegekreuz feierlich ein. Mit dabei (v. r.): Günter Mertens sowie die Anwohner Margret und Leo Höfer.

Pfarrer Johannes Quadflieg (l.) weihte das Wegekreuz feierlich ein. Mit dabei (v. r.): Günter Mertens sowie die Anwohner Margret und Leo Höfer.

Baum

Pfarrer Johannes Quadflieg (l.) weihte das Wegekreuz feierlich ein. Mit dabei (v. r.): Günter Mertens sowie die Anwohner Margret und Leo Höfer.

Vinkrath/Hinsbeck. Im Westen von Vinkrath liegt die Honschaft Nette. Dort gab es am Anwesen der Familie Höfer, Nette 8, nun Besuch von Menschen und Schleppern. Der Grund: Die Honschaft bekam ein neues Wegekreuz, das schon 116 Jahre alt ist. Es hat an der Einfahrt zum Anwesen Höfer unter einem alten Baum, eingefasst mit alten Steinen und kleinen Buchsbäumen, eine neue Heimat gefunden. Regionaldekan Johannes Quadflieg hat es am Freitagabend eingesegnet.

Das Kreuz steht am Gehöft der Familie Höfer, unmittelbar an der Grenze zu Hinsbeck an einem Rad- und Wanderweg. Rund 100 Gäste und 15 alte Traktoren der Schlepperfreude Hinsbeck nahmen an der Einsegnung teil, der sich ein gemütliches Beisammensein auf dem Höfer-Hof anschloss.

Holzkreuz stammt aus einem Gehöft in Mönchengladbach

Das Kreuz hat eine lange Geschichte hinter sich. In der Honschaft Bettrath bei Mönchengladbach-Neuwerk hat es Günter Mertens von den Schlepperfreunden Hinsbeck vor sieben Jahren gefunden, nachdem dort ein altes Gehöft abgerissen worden war. Das Kreuz, das aus dem Jahre 1895 stammt, ist komplett aus Holz. Leo Höfer hat es in vier Monaten restauriert. mb

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