Das erste Stadtgeflüster des neuen Jahres kommt mit positiven Meldungen und einer vorüberziehenden Duftnote um die Ecke.

Im Stadtgeflüster geht es heute um zu helles Licht, alte Schlager, einen Besuch in Berlin – sowie um Brombeeren und Bäume.
Dieser Anhänger ist mit den Brombeeren schon fest verwachsen.

Dieser Anhänger ist mit den Brombeeren schon fest verwachsen.

Fotografenmeisterin Ira Ingenpaß übergibt der Löschzugführung des Löschzuges St. Tönis ein großes Bild der Gesamtwehr Tönisvorst.

Claudia Ludwig (oben Mitte) und ihre Mitspielerinnen vom Kaspertheater Zipfelmütze St. Tönis erfreuten die Bewohner des DRK-Altenheims Moosheide (

Die Bagger warten schon auf ihren Eisnatz im Vorster Neubaugebiet „Hecke“ (Vorst Nord).

Die Bagger warten schon auf ihren Eisnatz im Vorster Neubaugebiet „Hecke“ (Vorst Nord).

Claudia Ludwig (oben Mitte) und ihre Mitspielerinnen vom Kaspertheater Zipfelmütze St. Tönis erfreuten die Bewohner des DRK-Altenheims Moosheide (

Lübke, Bild 1 von 6

Dieser Anhänger ist mit den Brombeeren schon fest verwachsen.

Willich/Tönisvorst. Über einen besonderen Besuch freuten sich die Senioren des DRK-Altenheimes Moosheide. Darsteller des Tönisvorster Kaspertheaters Zipfelmütze kamen mit ihren Handpuppen in die Einrichtung. Sie führten ein unterhaltsames Stück auf, bei dem die Bewohner in das Geschehen integriert wurden. Fremd sind die Darsteller dem Seniorenheim nicht. Sie traten zum zweiten Mal auf und das sogar ehrenamtlich. Anfang Dezember waren sie mit einem weihnachtlichen Stück zu Gast. Diesmal stellten sich die Figuren vor, um danach mit Geschichten des Kaspertheaters, aus dem Stegreif gespielt, zu begeistern. Der Spaßfaktor war garantiert. Ein Wiedersehen ist mehr als nur erwünscht.

Mettbrötchen: Duftnote zum politischen Jahresabschluss

Gut, dass „zwischen den Jahren“ die Willicher Stadtverwaltung Pause machte. So konnte der penetrante Zwiebelgeruch im Neersener Schloss allmählich weichen. „Woher kam denn der Gestank?“, werden Sie jetzt fragen. Ganz einfach: Die jüngste Mammutsitzung des Willicher Stadtrates endete erst weit nach Mitternacht. Und zur Stärkung wurden zwischendrin im kleinen Sitzungssaal unter anderem Mettbrötchen mit Zwiebeln gereicht. Was auch Tage später im historischen Gemäuer noch festzustellen war.

Die „Bar“ im Haus Vorst ist wieder verschwunden

Anfang Dezember bekam das Haus Vorst eine neue Leuchtreklame. Was darauf zu lesen war, dürfte den ein oder anderen Bürger gewundert haben: „Haus Vorst: Hotel, Restaurant, Bar“. Nun gab es jüngst im Haus Vorst beim Krimi-Dinner zwar eine Bar-Atmosphäre. Doch so ganz offiziell ist das gutbürgerliche Restaurant doch nicht unter die Bars gegangen. Folge: Kurz vor Weihnachten wurde das Schild ausgewechselt, aus der „Bar“ ist jetzt ein „Saal“ geworden.

Bagger stehen im neuen Vorster Baugebiet schon bereit

Wir bleiben noch kurz in Vorst. Die Vorbereitungen für den Start im Neubaugebiet Hecke (Vorst-Nord) laufen schon. Die Arbeiter haben noch vor den Feiertagen die Baumaschinenschon klar gemacht. Im neuen Jahr geht’s los und die ersten Erdarbeiten für das Baugebiet können beginnen.

Freude und weihnachtliche Stimmung bei den ehrenamtlichen Kameraden des Löschzuges St. Tönis auf dem letzten Ausbildungsabend des Jahres 2017. Nachdem an einem sehr heißen Juli-Sonntag auf dem Parkplatz an der Gelderner Straße aufwendige Fotoaufnahmen der gesamten Freiwilligen Feuerwehr Tönisvorst arrangiert worden waren – 100 Mitglieder von Einsatzabteilung, Ehrenabteilung, Jugendfeuerwehr und Musikzug waren anwesend – erhielten alle Kameraden des Löschzuges St. Tönis nun gerahmte Abzüge der Mannschaftsfotos als Weihnachtspräsent und Anerkennung. Der Fototermin bei 30 Grad war allen Kräften noch gut in Erinnerung – mit mehrstündigem Stehen in der prallen Sonne unter Regie der Wehrführung. Für das Ergebnis hat sich die Mühe in Uniform gelohnt. Fotografenmeisterin Ira Ingenpaß hat tolle Aufnahmen gemacht worden, die gerahmt einen Platz in der Feuerwehr bekommen – zur Freude von Löschzugführer Hans-Gerd Wolters und seine Stellvertretern Jens Griese und Frank Meier.

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