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Was so aussieht, als ob die Bäume Schatten werfen würden, sind in der Tat die Spuren, die der Brand in der Nacht zu Dienstag im Naherholungsgebiet am Wasserturm hinterlassen hat.

Was so aussieht, als ob die Bäume Schatten werfen würden, sind in der Tat die Spuren, die der Brand in der Nacht zu Dienstag im Naherholungsgebiet am Wasserturm hinterlassen hat.

Kurt Lübke

Was so aussieht, als ob die Bäume Schatten werfen würden, sind in der Tat die Spuren, die der Brand in der Nacht zu Dienstag im Naherholungsgebiet am Wasserturm hinterlassen hat.

St. Tönis. Zwei voneinander getrennte Wiesenflächen haben in der Nacht zu Dienstag im Naherholungsgebiet am Wasserturm gebrannt. Die Feuerwehr schätzt die betroffenen Flächen auf jeweils 250 Quadratmeter.

Um 0.50 Uhr sind die Löschzüge St. Tönis und Vorst mit 15 Einsatzkräften, zwei Löschfahrzeugen und einem Einsatzleitfahrzeug ausgerückt. Das teilte Feuerwehrsprecher Markus Hergett am Dienstag mit. Die beiden Flächenbrände konnten innerhalb kurzer Zeit gelöscht werden. Die Polizei ist ebenfalls vor Ort gewesen und hat Ermittlungen hinsichtlich einer möglichen Brandstiftung aufgenommen. Erkenntnisse liegen nach Angaben der Polizei noch nicht vor. Der Einsatz der Feuerwehr ist um 1.30 Uhr beendet worden.

In diesem Zusammenhang weist die Feuerwehr auf einen verantwortungsvollen Umgang mit offenem Feuer bei dieser Wetterlage hin.Vor allem beim Grillen sei besondere Vorsicht geboten. „Selbst ein kleiner Funke reicht aus, um solch einen Brand zu verursachen“, verdeutlicht Markus Hergett. mg

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