Rechtzeitig vor dem Fest ist der Technik auf dem Schützenplatz in Willich komplett überarbeitet worden.

Rechtzeitig vor dem Fest ist der Technik auf dem Schützenplatz in Willich komplett überarbeitet worden.
Georg Junkers, Stefan Pieper und Klaus Caris (v.l.) nehmen einen der Schaltkästen in Augenschein.

Georg Junkers, Stefan Pieper und Klaus Caris (v.l.) nehmen einen der Schaltkästen in Augenschein.

Georg Junkers, Stefan Pieper und Klaus Caris (v.l.) nehmen einen der Schaltkästen in Augenschein.

Willich. Die Schützen des ASV Willich zählen auf ihrer Website (asv-willich.de) bereits Tage, Stunden und Sekunden, bis es am 6. Juli endlich wieder soweit ist: Das zweitgrößte Schützenfest am Niederrhein lockt mit seinem Programm viele Besucher an. Zentrum des Geschehens ist der Schützenplatz.

Damit Schützenzelt und Kirmes störungsfrei mit Strom versorgt werden, erfolgte eine Begehung des Platz durch Klaus Caris als Verantwortlichem seitens des ASV, durch Stefan Pieper als Vertreter der Uedemer Firma Horlemann, die für die Verkabelung zwischen Schaltschränken und Kirmesbuden sorgt, und Georg Junkers von den Stadtwerken Willich. Diese hatten rechtzeitig die Trafostation, die den Festplatz mit Strom versorgt, überarbeitet.

„Den Transformator, die Mittelspannungs-Schaltanlage sowie die Schaltgerüste wurden vorsorglich ausgetauscht. Von hier aus wird der Festplatz mit Strom versorgt. Damit ist diese Anlage auf dem neuesten Stand“, betont Junkers. Ab sofort werden die Kabelverbindungen durch die Firma Horlemann so gesichert, dass sie nicht – wie in den vergangenen Jahren schon geschehen – durch Unbefugte getrennt werden können.

„Nach menschlichem Ermessen haben wir jetzt Vorsorge getragen, dass es nicht zu Stromausfällen kommen sollte“, ist sich Georg Junkers sicher. Am Donnerstag wird es eine erneute Begehung geben, wenn alle Schausteller ihre Geschäfte aufgebaut haben. „Unserer Einschätzung nach ist nun für eine störungsfreie Versorgung des Festplatzes gesorgt. Es ist uns ein Anliegen, dass das Schützenfest für alle zum spannenden Erlebnis wird und sich alle gerne daran erinnern“, bekräftigt Geschäftsführer Albert Lopez. Red

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