Die Sitzung ist Teil der Jubiläumssession der Karnevalisten.

Die Sitzung ist Teil der Jubiläumssession der Karnevalisten.
Die Tanzgarde von Rot-Weiß Vorst zeigte ihr Können auf der Bühne.

Die Tanzgarde von Rot-Weiß Vorst zeigte ihr Können auf der Bühne.

Die Tanzgarde von Rot-Weiß Vorst zeigte ihr Können auf der Bühne.

Vorst. Eine Prunksitzung hatte die Jubiläums-Gesellschaft Rot-Weiß Vorst versprochen. Und eine solche wurde es auch. Anlässlich des 40-jährigen Bestehens hatten die Verantwortlichen um Dirk Hartwig (Vorsitzender) und Daniela Hüskes (Geschäftsführerin) ein buntes Programm zusammengestellt. Nur schade, dass diese Galasitzung nicht ausverkauft war. Etwa 100 der 300 Sitzplätze blieben leer.

„Lott mer singe“, sang die fünfköpfige Band „Köbesse“ zum Auftakt. Die Stimmung war von Beginn an gut. Dies lag natürlich daran, dass sich gleich zu Beginn die beiden Prinzenpaare aus Tönisvorst mit ihrem Gefolge sehen ließen und begeistert empfangen wurden. Die eigene Tanzgarde zog sich derweil für ihren Show-Tanz als Frösche um. Zwei Zugaben waren fällig.

Engel Hettwich feierte seine Premiere in Vorst

Als Engel Hettwich feierte Hedwig Sieberichs eine gute Premiere in Vorst. Die 52-Jährige zeigte als Jumbo unter den Engeln Größe. Bereits zum dritten Mal war indes Joachim Jung nach Vorst gekommen. Unter Joachim Jung ist er aber nicht so bekannt: Einmal mehr zeigte die Comedy-Dame Lieselotte Lotterlappen, was sie bekannt gemacht hat: Sie war frech, kess und spontan.

Durch den Abend führten die Moderatoren Daniela Hüskes und Jürgen Schmitz. Schmitz gehört eigentlich dem Tönisvorster Karnevals-Komitee an, leitet im 11. Jahr die Sitzungen von Rot-Weiß. „In diesem Jahr mache ich aber bei der Herrensitzung Schluss, ich möchte nämlich nicht so lange weitermachen, bis ich einen Rollator brauche“, sagte er schmunzelnd.

Zahlreiche Jubiläumsorden wurden verteilt, so unter anderem an Malte Schator und Peter Tauschensky, die an dem Abend für die Technik verantwortlich waren. Einen Orden hatten sich noch zwei junge Büttenredner verdient: Niclas (17) und Lena (12) Millewitz aus Aachen.

Die Big Band „Bajaasch“ rockte den Abend ebenso wie die erst 2014 gegründete Band „Kempes Feinest“, ebenfalls aus der Domstadt. Dann zog Rot-Weiß Hürth mit eigenem Spielmannszug und etwa 70 Personen auf die Bühne und bot allerlei akrobatisches Spektakel. Nach fast fünf Stunden ging die Galasitzung zu Ende.

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