Zum Jubiläum interpretiert die Laienspielgruppe Forstwald ihr erstes Stück neu.

Zum Jubiläum interpretiert die Laienspielgruppe Forstwald ihr erstes Stück neu.
Ein Zeitreise (im Uhrzeigersinn von links oben): Mit dem „Räuber Hotzenplotz“ ging 1989 alles los. Zwei Jahre später wurde der Klassiker „Der Zauberer von Oz“ aufgeführt. Im Jahr 2008 wurde es wild: Die Forstwalder haben sich des „Dschungelbuchs“ angenommen. Kaum verblasst sind die Erinnerungen an „Katze mit Hut“ – die Aufführung aus dem Jahr 2016.

Ein Zeitreise (im Uhrzeigersinn von links oben): Mit dem „Räuber Hotzenplotz“ ging 1989 alles los. Zwei Jahre später wurde der Klassiker „Der Zauberer von Oz“ aufgeführt. Im Jahr 2008 wurde es wild: Die Forstwalder haben sich des „Dschungelbuchs“ angenommen. Kaum verblasst sind die Erinnerungen an „Katze mit Hut“ – die Aufführung aus dem Jahr 2016.

Ein Zeitreise (im Uhrzeigersinn von links oben): Mit dem „Räuber Hotzenplotz“ ging 1989 alles los. Zwei Jahre später wurde der Klassiker „Der Zauberer von Oz“ aufgeführt. Im Jahr 2008 wurde es wild: Die Forstwalder haben sich des „Dschungelbuchs“ angenommen. Kaum verblasst sind die Erinnerungen an „Katze mit Hut“ – die Aufführung aus dem Jahr 2016.

Ein Zeitreise (im Uhrzeigersinn von links oben): Mit dem „Räuber Hotzenplotz“ ging 1989 alles los. Zwei Jahre später wurde der Klassiker „Der Zauberer von Oz“ aufgeführt. Im Jahr 2008 wurde es wild: Die Forstwalder haben sich des „Dschungelbuchs“ angenommen. Kaum verblasst sind die Erinnerungen an „Katze mit Hut“ – die Aufführung aus dem Jahr 2016.

Ein Zeitreise (im Uhrzeigersinn von links oben): Mit dem „Räuber Hotzenplotz“ ging 1989 alles los. Zwei Jahre später wurde der Klassiker „Der Zauberer von Oz“ aufgeführt. Im Jahr 2008 wurde es wild: Die Forstwalder haben sich des „Dschungelbuchs“ angenommen. Kaum verblasst sind die Erinnerungen an „Katze mit Hut“ – die Aufführung aus dem Jahr 2016.

Laienspielgruppe, Bild 1 von 4

Ein Zeitreise (im Uhrzeigersinn von links oben): Mit dem „Räuber Hotzenplotz“ ging 1989 alles los. Zwei Jahre später wurde der Klassiker „Der Zauberer von Oz“ aufgeführt. Im Jahr 2008 wurde es wild: Die Forstwalder haben sich des „Dschungelbuchs“ angenommen. Kaum verblasst sind die Erinnerungen an „Katze mit Hut“ – die Aufführung aus dem Jahr 2016.

St. Tönis/Forstwald. Die Forstwalder Theatergruppe existiert in diesem Jahr bereits 30 Jahre. Anlass genug, einmal Rückschau zu halten und vor allem auch gemeinsam zu feiern. Und wie feiern Schauspieler am liebsten? Natürlich auf der Bühne. Der Intendant der Laienschauspielgruppe, Joachim Pricken, hat anlässlich des Jubiläums das allererste Stück, das die Forstwalder gespielt haben, noch einmal auf den Spielplan gesetzt: In diesem Jahr wird der „Räuber Hotzenplotz“ am 2. Advent im Marienheim in St. Tönis aufgeführt. „Allerdings werden sich die Aufführungen nur wenig ähneln“, erklärt Joachim Pricken, „damals haben wir mit den einfachsten Mitteln gespielt. Für die Aufführung in diesem Jahr planen wir ein aufwendiges Bühnenbild, schöne Kostüme und vor allem wird der Zauberer Zwackelmann sehr viel spektakulärer zaubern als vor 30 Jahren.“

„Die Mitglieder unserer Gruppe haben alle Mehrfachbegabungen.“

Joachim Pricken, Intendant

Entstanden ist die Forstwalder Theatergruppe vor 30 Jahren in der Schule am Bellenweg: Lehrer wollten gemeinsam mit Eltern in einer Theater-AG für die Schüler spielen. Der Sohn von Joachim Pricken besuchte zu jener Zeit die Forstwaldschule und Pricken war als Kameramann für die Film- und Fernsehproduktion tätig. Also war schnell entschieden, dass er an dem Projekt Theater-AG maßgeblich teilhaben würde, schließlich verfügte er über die nötige Erfahrung und nicht nur das: Er besaß zudem eine Ausrüstung in Form von Scheinwerfern, Mikrofonen und ähnlich nützlichem Equipment. „Das Filmedrehen ist meine ganz große Leidenschaft“, sagt Pricken, „ich drehe, seit ich zehn Jahre alt bin.“ Bereits als Kind war er sehr häufig im Theater: „Manche Stücke habe ich wohl zehnmal gesehen – und jedes Mal habe ich etwas anderes entdeckt. Ich war und bin fasziniert vom Theater.“ Es sei genau dieses „Fieber“, das als sein Motor funktioniere. Und mit diesem „Fieber“ gelingt es ihm, die Menschen für sich einzunehmen: die Zuschauer der von ihm inszenierten Stücke genauso wie seine Schauspielgruppe. Mit Feuereifer werden in den Probenräumen am Nauenweg jeden Montag von 20 bis 22 Uhr alle Bühnenstücke vorbereitet: jedes Bühnenbild selbstgebaut und gemalt, Requisiten entworfen und gebastelt und die Kostüme in Eigenregie geschneidert.

„Die Mitglieder unserer Schauspielgruppe kommen nicht nur als Schauspieler zu uns, sie haben alle Mehrfachbegabungen. Wir suchen immer Leute ab 18 Jahre, die bei uns mitmachen möchten. Ganz toll wäre es natürlich, wenn sie auch etwas handwerkliches Geschick mitbringen“, sagt Pricken.

In den vergangenen 30 Jahren gab es die unterschiedlichsten Aufführungen, aber einige sind Joachim Pricken als besondere Highlights unvergessen geblieben: „Dazu gehört das Stück ,Die Bremer Stadtmusikanten’, das war einfach musikalisch eine absolute Glanzleistung. Genauso ist mir ,Die fantastische Insel’ in bester Erinnerung und schließlich noch ,Ronja Räubertochter’.“ Hier schmunzelt Joachim Pricken und sagt: „Denn da habe ich selbst mit auf der Bühne gestanden – ein großer Spaß.“

» Die Forstwalder Theatergruppe probt immer montags von 20 bis 22 Uhr am Nauenweg 35 in Krefeld. Wer mitmachen möchte, kann sich bei Joachim Pricken bewerben:

joachim.pricken@gmail.com

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