Bei der Mitgliederversammlung wurde die Leitung bestätigt.

Bei der Mitgliederversammlung wurde die Leitung bestätigt.
Maria Wefers, Monika Kothen (v.l.) und Axel Bernsdorf (r.) überreichten Gerd Nünning und Peter van der Velden die Urkunden.

Maria Wefers, Monika Kothen (v.l.) und Axel Bernsdorf (r.) überreichten Gerd Nünning und Peter van der Velden die Urkunden.

Kolpingsfamilie

Maria Wefers, Monika Kothen (v.l.) und Axel Bernsdorf (r.) überreichten Gerd Nünning und Peter van der Velden die Urkunden.

Willich. Im neu renovierten Saal der Gaststätte Krücken trafen sich nach dem Gottesdienst rund 60 Kolpingmitglieder zu ihrer Mitgliederversammlung. Der Abend begann mit dem traditionellen Imbiss, darauf folgte die Ehrung langjähriger Mitglieder. In diesem Jahr ehrte die Gemeinschaft Gerd Nünning für 60 Jahre Vereinstreue und langjährige Aktivitäten im Vorstand. Danach wurde Peter van der Velden für 50 Jahre Vereinstreue und aktive Mitarbeit geehrt.

Im vorab an die Mitglieder verteilten Jahresbericht 2017 reflektierte der Vorstand 15 verschiedene Aktivitäten, von den einige mehrmals im Jahr stattfanden. Die Gemeinschaft zählt 300 Mitglieder und ist damit eine der größten in der Diözese Aachen.

Die Versammlung erteilte dem Vorstand nach den Berichten der Kassiererin und dem Bericht der Kassenprüfer einstimmig Entlastung für das Geschäftsjahr 2017. Bei den folgenden Vorstandswahlen wurden Siegfried Gaubitz für das Leitungsteam und Heinz Malessa als Beisitzer wiedergewählt. Für den ausgeschiedenen Christoph Matter wählte die Versammlung Alexander Schwikkard als Beisitzer in den Vorstand. Das Leitungsteam berichtete über die laufenden Veranstaltungen „Kolping ugrade“, in denen der Verband deutschlandweit über die zukünftige Ausrichtung des Kolpingwerkes diskutiert.

Laufende und neue Projekte der Willicher Kolpingsfamilie sind die - inzwischen erfolgte - Eröffnung des Rad- und Wanderweges „bienenAcht“, der mit Unterstützung der Stadt Willich realisiert wurde, sowie die gemeinsam mit dem Nabu gestartete Aktion „bienenfreundliche Gärten“. Red

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