Der Sieger im städtebaulichen Wettbewerb für das Brauereigelände wird erst nächste Woche im Planungsausschuss vorgestellt.

Der Sieger im städtebaulichen Wettbewerb für das Brauereigelände wird erst nächste Woche im Planungsausschuss vorgestellt.
Auch das Gelände des Rewe-Marktes wird überplant. Archiv

Auch das Gelände des Rewe-Marktes wird überplant. Archiv

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Auch das Gelände des Rewe-Marktes wird überplant. Archiv

Willich. Der städtebauliche Wettbewerb für das ehemalige Hannen-Areal in Alt-Willich (dazu zählen der Rewe-Markt samt Parkplatz ebenso wie die Brauerei-Passage und die benachbarten Stadtwerke) kommt in die entscheidende Phase. Nach dem Einführungskolloquium im November und der Einreichung von zwölf Arbeiten, nach rund acht Wochen Bearbeitungszeit, tagte gestern hinter verschlossenen Türen das Preisgericht. Dort wurden die Arbeiten von der aus Fach- und Sachpreisrichtern bestehenden Jury beurteilt und die Preisträger ausgewählt.

Über das Ergebnis der Sitzung gab es gestern noch keine Informationen. Klar ist: An die vier besten Büros wird die Wettbewerbssumme von insgesamt 28 000 Euro ausgezahlt.

Als letzte Etappe und Abrundung des Wettbewerbsverfahrens findet eine öffentliche Ausstellung vom 21. Februar bis zum 1. März (außer Sonntag, 25. Februar) im Saal der Gaststätte Krücken statt. Das Ergebnis und die Preisträger des Wettbewerbs werden schon in der nächsten Sitzung des Planungsausschusses vom betreuenden Büro post welters+partner vorgestellt.

Der Ausschuss tagt am Donnerstag, 15. Februar, ab 18 Uhr im Technischen Rathaus. Außerdem stehen auf der Tagesordnung der Sitzung das Verkehrskonzept Fontanestraße, die Fortschreibung des Einzelhandels- und Vergnügungsstätten-Konzepts und die Anbindung Neersens im Rahmen der Einrichtung eines Bürgerbusses für Schiefbahn. Auch über die Anschaffung von Elektro-Bürgerbussen und die Sanierung des Kreisverkehrs St. Töniser Straße soll diskutiert werden. WD

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