Die Vorster Pfarre ehrt mit ihrem Preis Bürger und ihre Verdienste.

Die Vorster Pfarre ehrt mit ihrem Preis Bürger und ihre Verdienste.
Pfarrer Ludwig Kamm (l.) und Christa Thomaßen, Pfarrgemeinderatsvorsitzende (r.), ehren Hildegard Heidenfels und Werner Vitt.

Pfarrer Ludwig Kamm (l.) und Christa Thomaßen, Pfarrgemeinderatsvorsitzende (r.), ehren Hildegard Heidenfels und Werner Vitt.

Reimann

Pfarrer Ludwig Kamm (l.) und Christa Thomaßen, Pfarrgemeinderatsvorsitzende (r.), ehren Hildegard Heidenfels und Werner Vitt.

Vorst. Zum 17. Mal ist der „Godehard-Preis“ am Sonntagnachmittag in Vorst verliehen worden. Je eine geschnitzte Holzfigur des Heiligen konnten Hildegard Heidenfels und Werner Vitt von Pfarrer Ludwig Kamm und Christa Thomaßen, der Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates, entgegennehmen. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Neujahrsempfang der katholischen Pfarrgemeine im Saal Vorst statt.

Die Laudatio für Hildegard Heidenfels hielt Heinz-Josef Köhler, der Vorsitzende des Heimatvereins. Die Vorsterin ist seit 40 Jahren als Lektorin an der Messgestaltung beteiligt, begleitet die Sternsinger und ist in etlichen Vereinen eine emsige, engagierte Aktive.

Für Werner Vitt hielt die Lobrede Martin Dahmen. Seit mehr als 40 Jahren sammelt der Landwirt für den Martinsverein Spenden, viele Jahre lang war er Fahrer in der Rumänienhilfe. Eine ausführliche Würdigung der beiden Preisträger folgt in der morgigen Ausgabe der WZ.

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