Kräfte des Löschzugs Vorst reagierten auf „Unfall“-Szenario mit Lkw und Radfahrer.

Kräfte des Löschzugs Vorst reagierten auf „Unfall“-Szenario mit Lkw und Radfahrer.
Die Firma Panzer hatte den Lkw für die Übung bereitgestellt.

Die Firma Panzer hatte den Lkw für die Übung bereitgestellt.

FW

Die Firma Panzer hatte den Lkw für die Übung bereitgestellt.

Tönisvorst. Durch das Gebiet der Stadt Tönisvorst fahren täglich Lkw unterschiedlichster Größe. Um auf einen Unfall dieser Fahrzeuge mit einem Radfahrer oder Fußgänger bestmöglich vorbereitet zu sein, üben die ehrenamtlichen Kräfte des Löschzuges Vorst der Freiwilligen Feuerwehr Tönisvorst regelmäßig die Befreiung von Personen.

Ein denkbares Unfallszenario wurde jetzt möglichst realitätsnah dargestellt. Das Willicher Transportunternehmen K.W. Panzer stellte einen 40-Tonnen-Lkw mit einem Fahrer in den Abendstunden zur Verfügung. Dieser hatte, so die Übungslage, beim Abbiegen einen Radfahrer übersehen und ihn mit den Reifen des Sattelaufliegers überrollt. Dabei hatte der Fahrer sich so erschrocken, dass er einen Herzanfall bekam und hinter dem Lenkrad bewusstlos zusammengesackt war.

Die Einsatzkräfte mussten den Radfahrer möglichst schonend bergen. Sie hoben die Dreifach-Achse an und holten ihn darunter hervor. Dabei konnte auf das Material des neuen Rüstwagens der Feuerwehr zurückgegriffen werden.

Parallel dazu wurde der (fiktive) Rettungsdienst bei der Versorgung des Lkw-Fahrers über eine extra dafür vorgehaltene Rettungsplattform unterstützt. Red

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer