St. Tönis. Wie’s zustande gekommen ist, kann offenbar niemand nachvollziehen, aber jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen. Zur Feier des 100. Geburtstag von Spielverein St. Tönis lag die Festschrift nicht vor. Geschäftsführer Heinz-Gerd Stroecks kündigte diese für die nächsten Wochen an. Bis dahin muss er allerdings noch ein wenig nacharbeiten. Es gibt ein Problem mit der Bezahlung.

Ursprünglich sollte die Schrift etwa 2500 Euro kosten. Als man dies nun begleichen wollte, belief sich die tatsächliche Rechnung auf über 6000 Euro. Es soll, so war hinter vorgehaltener Hand zu hören, um die Frage gegangen sein, ob der Druck in schwarzweiß oder in Farbe vonstatten gehen soll. Jetzt streitet man sich mit der Druckerei.

Die Klärung soll auf gutem Weg sein

Beim Spielverein hält man sich bedeckt. „Das klären wir mit der Druckerei. Da sind wir auf einem guten Weg“, erklärt Hans-Gerd Stroecks. Er spricht in diesem Zusammenhang von einem Missverständnis. Um dann nochmal zu betonen: „Wir haben kein Problem, was die Festschrift angeht.“

Die Druckerei sitzt in Krefeld. Und – Pikanterie am Rande – Chef ist Markus Hagedorn, den viele als Funktionär von Teutonia kennen.

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