Die Planungen sind beendet. Im Frühjahr 2018 wird das Gebiet am Heckerweg erschlossen. Es trägt dann den Namen Walter-Lehnen-Straße.

Die Planungen sind beendet. Im Frühjahr 2018 wird das Gebiet am Heckerweg erschlossen. Es trägt dann den Namen Walter-Lehnen-Straße.
Im Neubaugebiet Vorst-Nord sollen in Kürze Leitungen verlegt und Baustraßen eingerichtet werden.

Im Neubaugebiet Vorst-Nord sollen in Kürze Leitungen verlegt und Baustraßen eingerichtet werden.

Reimann

Im Neubaugebiet Vorst-Nord sollen in Kürze Leitungen verlegt und Baustraßen eingerichtet werden.

Vorst. Die Straßenplanung für das Neubaugebiet Vorst-Nord, das jetzt Walter-Lehnen-Straße heißt, stand im Bau- und Verkehrsausschuss der Stadt Tönisvorst auf der Tagesordnung. Demnach soll der Heckerweg verbreitert werden, auf einer Seite bekommt er einen Bürgersteig. Auf dem gesamten Heckerweg soll als Höchsttempo 30 km/h vorgeschrieben werden. Hinter der Abzweigung in das Neubaugebiet bleibt der Heckerweg in Richtung Haus Neersdonk als Wirtschaftsweg erhalten. Im Baugebiet selber gibt es keine Durchgangstraßen. Für die Eingangstraßen wird Tempo 30 vorgeschrieben, die Nebenstraßen werden sieben Meter breit und als verkehrsberuhigter Bereich angelegt. Auf Anregung der CDU-Fraktion sollen im Heckerweg in die Walter-Lehnen-Straße Bremsschwellen eingebaut werden.

Zu Jahresbeginn: Planungen für zweiten Bauabschnitt

In Kürze will die Stadt mit dem Bau des Kanals, der Baustraßen und der Versorgungsleitungen beginnen. Im Frühjahr 2018 sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein, so dass die Eigentümer mit ihren Bautätigkeiten beginnen können. Die Kosten für den Endausbau der Walter-Lehnen-Straße einschließlich Beleuchtung liegen bei 715 000 Euro. Das Geld soll zu 90 Prozent über den Preis der Grundstücke refinanziert werden. Der Kaufpreis liegt zwischen 200 und 205 Euro pro Quadratmeter.

Mit der Vermarktung eines zweiten Bauabschnitts will die Stadt Anfang 2018 beginnen. Dann sollen dort noch mal elf eingeschossige Einfamilienhäuser, zehn Grundstücke für Doppelhaushälften und zwölf Baugrundstücke für zweigeschossige Einfamilienhäuser erschlossen werden.

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