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Martina Stall berichtete von Problemen beim Abriss in Neersen.

Martina Stall berichtete von Problemen beim Abriss in Neersen.

Martina Stall berichtete von Problemen beim Abriss in Neersen.

Neersen. „Wie weit sind wir mit dem Brücke-Gelände?“, fragte Dieter Lambertz (CDU) jetzt im Haupt- und Finanzausschuss. Vor allem wollte er wissen, wann der Abbruch der beiden Immobilien, dem ehemaligen Gemeindehaus „Brücke“, das zuletzt als Kindertagesstätte genutzt wurde, und dem Haus Rothweg 7 erfolgt.

„Uns liegt noch kein Abbruch-Antrag vor“, erklärte die Technische Beigeordnete Martina Stall und wies auf eine Problematik hin: „Es gibt ein statisches Problem. Beim Abriss des Hauses Rothweg 7 muss aufgepasst werden, dass das Nachbarhaus nicht mit einstürzt.“ Eventuell müssten zwei getrennte Abbruchanträge gestellt und erteilt werden. Die Abbrucharbeiten müssten aus naturschutzrechtlichen Gründen bis spätestens Ende Februar erfolgen.

„Werden Sie von sich aus immer wieder auf die Tube drücken?“, fragte Lambertz, denn nicht nur ihm geht das mit dem geplanten Altenheim alles viel zu langsam. „Die vertraglichen Vereinbarungen wie zum Beispiel das Erbbaurecht sind zurzeit im Gange“, sagte Stall dazu.

Sozialdezernentin Brigitte Schwerdtfeger erklärte, dass das DRK nicht von seinen Plänen abgerückt sei: Gebaut werden soll ein Altenheim mit 44 Plätzen, aber auch Plätze für die Kurzzeitpflege und die Tagespflege sind vorgesehen, ebenso ein Demenzcafé und ein „normales“ Café. Die Zusammenarbeit mit der neuen Ansprechpartnerin beim DRK sei „gut, konstruktiv und zielgerichtet“.

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