Auf dem Weihnachtsmarkt gibt es Besucher-Beschwerden über zu viele Schneebälle.

Auf dem Weihnachtsmarkt gibt es Besucher-Beschwerden über zu viele Schneebälle.
Für die Kinder hat der eisige Spaß auf dem Buttermarkt ein Ende.

Für die Kinder hat der eisige Spaß auf dem Buttermarkt ein Ende.

Reimann

Für die Kinder hat der eisige Spaß auf dem Buttermarkt ein Ende.

Kempen. Sichtlich viel Freude hatten die Kinder an den beiden vergangenen Weihnachtsmarktwochenenden am Schneeberg am Rathaus. Da wurde geklettert und gerutscht und auch mit Schneebällen geworfen. Genau das ist nun aber offenbar zum Problem geworden. „Es gab einige Beschwerden von Besuchern über fliegende Schneebälle. Daher wird der Schnee nun abgefahren“, sagte Stadtsprecher Christoph Dellmans am Montag auf Anfrage der WZ. An den beiden kommenden Wochenenden werde es keinen Schneeberg mehr geben.

Bereits am Donnerstagabend hatte es in der Sitzung des Ordnungsausschusses eine Anfrage von Renate Schmitz (SPD) zu dem Thema gegeben. Die Zelte ständen zu nah am Schneeberg am Buttermarkt, so dass immer wieder Schneebälle Besucher treffen würden (die WZ berichtete am Samstag). Die Antwort von Ordnungsdezernent Hans Ferber lautete, dass er in diesem Fall die Eltern der Kinder in der Pflicht sehe, die mit Schneebällen werfen. Nach neuerlichen Beschwerden zog die Stadt nun die Reißleine. tkl

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