Die Stadt Kempen ist mit der Umsetzung des Sicherheitskonzeptes zufrieden.

rosenmontagszug
So bunt, fröhlich und hoffentlich auch friedlich geht’s am 11. Februar 2013 in Kempen zu.

So bunt, fröhlich und hoffentlich auch friedlich geht’s am 11. Februar 2013 in Kempen zu.

WZ-Archiv

So bunt, fröhlich und hoffentlich auch friedlich geht’s am 11. Februar 2013 in Kempen zu.

Kempen. 1,5 Tonnen Glas wurden beim Rosenmontagszug in Kempen in den dafür aufgestellten Containern gesammelt. Das teilte die Stadt gestern in ihrem Fazit zum Zug 2013 mit. Aus Sicht der Mitarbeiter des Ordnungsamtes ist das erstmals angeordnete Glasverbot von Zugteilnehmern und -besuchern weitgehend beachtet worden. „Diese Einsicht ist sehr positiv zu bewerten“, so das Ordnungsamt.

Nach Angaben der Stadt hat man es geschafft, dass die Stadt bereits am Aschermittwoch auch vom restlichen Müll befreit war. Insgesamt 7,5 Tonnen Restmüll habe die Berliner Firma Alba, die seit Anfang des Jahres für die Straßenreinigung in Kempen zuständig ist, nach dem Zug eingesammelt.

„Alkoholmissbrauch und Streitereien waren minimal“

„Die Umsetzung der Sicherheits- und Rettungsmaßnahmen ist gut verlaufen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt. Darin war man sich bei einer Sitzung mit Polizei, Feuerwehr, Rettungs- und Sicherheitsdienst sowie dem Kempener Karnevals Verein (KKV) einig.

„Nur wenige Vorkommnisse mussten Polizei und Rettungsdienste verzeichnen. „Vor allem Alkoholmissbrauch und Streitereien waren minimal“, teilen die Behörden mit. Trotzdem hatte eine Schlägerei in der Altstadt nach Angaben von Polizei und KKV für einige Lücken im Zug gesorgt.

Bürgermeister Volker Rübo und Ordnungsdezernent Hans Ferber heben hervor, dass sich sowohl die gut 2400 Zugteilnehmer als auch die etwa 20 000 Besucher in Kempen hervorragend verhalten haben: „Spaß an der Freud ohne Glas stand ganz oben an und so wurde der Rosenmontagszug 2013 zu einem der besten Züge seit Jahren.“ tkl

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