Der Jubilar spielte in der ersten Fußballmannschaft des TSV in der Landesliga und später bei der zweiten Alt-Herren.

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Reinhold Heußen

Reinhold Heußen

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Reinhold Heußen

Kaldenkirchen. 40 Jahre und 50 Tage ist er in der Freiwilligen Feuerwehr- und heute wird er 70 Jahre alt: Nettetals Ehrenwehrführer. Seit 1970 ist er verheiratet, hat zwei Söhne und zwei Enkel.

Jubilar kümmert sich um das Museum der Feuerwehr in Breyell

Der gebürtige Kaldenkirchener machte zunächst eine Lehre als Speditionskaufmann bei der Firma Gerlach an der Poststraße. Anfang 1960 wechselte er zur Stadtverwaltung Kaldenkirchen. Bei der kommunalen Neugliederung 1970 war er beim Ordnungsamt und trat im September der Feuerwehr bei, wurde gleich Geschäftsführer der Gesamtwehr.

1981 wurde er Nachfolger von Feuerwehr-Chef Albert Spielhofen. 20 Jahre stand Heußen an der Spitze. Für sein Engagement erhielt er unter anderem die Ehrennadel und das Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes in Gold.

Der Jubilar spielte in der ersten Fußballmannschaft des TSV in der Landesliga und später bei der zweiten Alt-Herren. Zudem war er vier Jahre Hauptkassierer des Vereins. Sportlich aktiv ist er immer noch bei den TSV-Senioren.

Heußens "Lieblingskind" ist das Museum der Nettetaler Feuerwehr in Breyell direkt neben dem Gerätehaus, Am Kastell, das es ohne ihn nicht geben würde. Es wurde am 8.Juli 2001 eingeweiht.

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