Fussball: 34 Teams aus 13 Pfarren aus der Region Kempen/Viersen kicken in Grefrath um Pokale und Urkunden.

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Die Messdiener der Region Kempen/Viersen kämpfen auf der Grefrather Schulwiese um den Turniersieg.

Die Messdiener der Region Kempen/Viersen kämpfen auf der Grefrather Schulwiese um den Turniersieg.

(Kurt Lübke

Die Messdiener der Region Kempen/Viersen kämpfen auf der Grefrather Schulwiese um den Turniersieg.

Grefrath. "Als Titelverteidiger brauchst Du keinen Schlachtruf", sagt Roman Ronken (18) auf die Frage nach einer Mannschaftshymne. Als "Sportdirektor" des Teams St.Helena Viersen blickt er entspannt dem Turnierverlauf entgegen: "Das erste Spiel haben wir mit 5:0 gewonnen, alles weitere gibt sich." Trotzdem schwört er zusammen mit Teamkapitän Thomas (15) die Mannschaft aufs nächste Match ein: "Sobald wir 2:0 führen, wird gewechselt."

Es ist das 14. Turnier für Messdiener-Mannschaften

Spannend ging es gestern zwischen Schulzentrum am Burgweg und dem benachbarten Park zu: Auf der Schulwiese fand das 14.regionale Fußballturnier der Messdiener der Region Kempen/Viersen statt. Rund 300Kicker machten mit. Gastgeber waren erstmals die Messdiener der Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) Grefrath, Ausrichter war wie immer die regionale Messdienerschaft.

"Wir sind gut im Training."

Robert Herbst, Gruppenleiter

34 Teams aus 13Pfarren gingen auf sechs Spielfelder an den Start. Unterteilt in drei Altersgruppen (neun bis zwölf Jahren, 13 bis 15, 16 bis 21 Jahre) spielten je sechs Feldspieler plus Torwart um Pokale und Urkunden.

So auch die Lobbericher, die ihr erstes Spiel bravourös mit 6:2Toren gegen die Viersener St.Remigius-Messdiener gewannen. Gruppenleiter Robert Herbst (18): "In den Gruppenstunden spielen wir oft und viel Fußball. Wir sind also gut im Training." Seine Taktik "Flach spielen, hoch gewinnen", ging zumindest im Auftaktspiel auf.

Natürlich hatten die Veranstalter auch das Achtelfinale der Fußball-WM zwischen Deutschland und England im Blick: Nach wenigen Partien verkürzten sie die Spielzeit um zwei Minuten. "Ansonsten schaffen wir das Finale nicht bis 16 Uhr", so Mitorganisator Michael. Und das, obwohl von Anfang an die Begegnungen auf sechs Spielfeldern parallel ausgetragen wurden. Der Plan ging auf: Um 15.30Uhr war das Turnier beendet.

1 .St.Peter, Hinsbeck, 2. St.Sebastian, Lobberich, 3. St.Hubertus, St.Hubert.

1.GdG Grefrath, 2.St.Helena, Viersen, 3.St.Peter, Hinsbeck.

St.Peter, Hinsbeck, 2.St.Mariae, Kempen, 3.GdG Brügen/Born/Bracht.

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